Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.
[mc4wp_form id="4890"]
Zapisz Zapisz

Zeller der Woche


Unterstützen Sie Publico

Publico ist werbe- und kostenfrei. Es kostet allerdings Geld und Arbeit, unabhängigen Journalismus anzubieten. Mit Ihrem Beitrag können Sie helfen, die Existenz von Publico zu sichern und seine Reichweite stetig auszubauen. Danke!

Sie können auch gern einen Betrag Ihrer Wahl auf ein Konto überweisen. Weitere Informationen über Publico und eine Bankverbindung finden Sie unter dem Punkt Über.


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter, wir benachrichtigten Sie bei neuen Beiträgen.

* Ja, ich möchte über Neue Beiträge von PublicoMag.com per E-Mail informiert werden. Die Einwilligung kann jederzeit per Abmeldelink im Newsletter widerrufen werden.


4 Kommentare
  • Gerhard Sauer
    26. November, 2018

    Kuckuckskinder leben eben parasitär auf Kosten anderer und lassen es sich gut gehen. Sie wachsen im fremden Nest auf und essen das Brot des Scheinvaters. Das wußte Walser und zeugte seinen Sohn im Schoß der seinerzeitigen Frau Augstein. Ein sorgloses Leben war dem Sohn sicher. Eine raffiniertere Vorsorge für ein Kind gibt es nicht. Doch welcher Kuckuck hat uns das grüne Ei ins Nest gelegt?

    • Bernd Zeller
      27. November, 2018

      Manche sagen, die DDR, andere meinen, Mao.

      • Burkhard Minack
        28. November, 2018

        Ich meine das ist Spätbonner Dekadenz, gepaart mit ein bißchen Mao, noch weniger DDR, aber mit ganz viel Geld der sparsamen (geizigen?) Wirtschaftswunder-Vorfahren, die es versäumten, Ihre Kinder zu erziehen.

      • Gerhard Sauer
        28. November, 2018

        Oder war es der Kuckuck Adolf, der den Deutschen ganz zuletzt noch ein speziell präpariertes langlebiges giftig-grünes Ei untergejubelt hatte, das sie erst fahrlässig ausbrüteten, als sie sich von den Bauchkoliken infolge der vielen faulen Eier erholt hatten, die er ihnen 12 Jahre lang zum Fressen gab und niemand mehr auf den Gedanken kam, die Spur zu diesen ganz besonderen einhodigen Eiermann zurückzuverfolgen?

    Ihre Meinung dazu

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.