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Die dunkle Materie und der Fixstern Frank-Walter S.

Das „Wir“-Buch des Bundespräsidenten kann man nur als Ganzes wahrnehmen: als Dokument eines sehr speziellen, aber mächtigen Milieus. Zu anderen Zeiten wäre der Autor im Säurebad der Lächerlichkeit gelandet. Heute verformt er zusammen mit ähnlichen Figuren die Wirklichkeit

Um einen großen Denker der Bundesrepublik abzuwandeln: Bei manchen ist es schon eine Frechheit, wenn sie ‚Wir‘ sagen.

Voyeure der Gewalt

Unter westlichen Intellektuellen finden Täter der Hamas fanatische Unterstützer. Könnte es sein, dass die Rechtfertigung selbst extremer Gewalt nicht in erster Linie einer Ideologie entspringt, sondern einem bestimmten Persönlichkeitsmuster? Das würde die lange Beziehung zwischen Feinsinn und Blutbad besser erklären als der Blick auf Parolen und Ideen

Intellektuelle halten sich von Natur aus für Solitäre. Unterschiede entdecken sie wechselseitig sehr viel leichter als Ähnlichkeiten.

Die schöne Mediengeschichte: kleine Räume für kleine Leute

Gesellschaftslenker in und außerhalb von Redaktionen wollen unbedingt die Frage diskutieren, wieviel Quadratmeter dem Einzelnen in Wirhabenplatzland zustehen. Denn hier gibt es sehr wohl Obergrenzen. Demnächst auch in anderen Privatangelegenheiten. Das neue Ideal heißt: Schrumpfbürger

In der neuen Publico-Serie „Die schöne Mediengeschichte“ sollen in lockerer Folge Texte und Dokumentationen über das Einordnungsschaffen in diesem Land erscheinen. Der erste Beitrag beschäftigt sich zum einen mit einem generellen Phänomen, nämlich dem Gleichtakt, mit dem Sender, Magazine und Zeitungen etwas zum gesellschaftlichen Gesprächsthema erklären, über das angeblich ganz Deutschland redet oder jetzt bitteschön reden muss.

Wird sehr häufig gelesen