Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.
[mc4wp_form id="4890"]
Zapisz Zapisz


Unterstützen Sie Publico

Publico ist werbe- und kostenfrei. Es kostet allerdings Geld und Arbeit, unabhängigen Journalismus anzubieten. Mit Ihrem Beitrag können Sie helfen, die Existenz von Publico zu sichern und seine Reichweite stetig auszubauen. Danke!

Sie können auch gern einen Betrag Ihrer Wahl auf ein Konto überweisen. Weitere Informationen über Publico und eine Bankverbindung finden Sie unter dem Punkt Über.


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter, wir benachrichtigten Sie bei neuen Beiträgen.
* Ja, ich möchte über Neue Beiträge von PublicoMag.com per E-Mail informiert werden. Die Einwilligung kann jederzeit per Abmeldelink im Newsletter widerrufen werden.
9 Kommentare
  • Joseph
    19. März, 2021

    Würde mich nicht wundern, wenn der Kevin sich selbst tatsächlich als von „Der Macht“ gesegnet sieht.

  • Dieter Schilling
    19. März, 2021

    “Hallo, ich heiße Kevin.”
    “Hallo Kevin.”
    “Ich habe da ein Problem.”
    “Das sagtest du bereits.”

  • Thomas
    20. März, 2021

    Die Identität ist in der bunten Gleichheit ein Schelm.

    Das Bild verstehe ich leider nicht.
    Kevin heißt heute so mancher Wicht.
    Und wer ist der Schelm mit dem Helm!
    Ist das wohl Frank-Walter, Martin oder Franz?
    Ist´s Rudolf, Andrea, Karl, Ralf oder Hans?
    Ist´s Sigmar, Hans Jochen, Rudolf oder Peer?
    An der SPD verstehe ich seit Jahren nichts mehr.
    Wer also ist der Schelm mit dem Helm!

    • Archi W Bechlenberg
      21. März, 2021

      ‘s ist nicht die Nachtigall, die schöne.
      Denn die singt lieblichere Töne.
      Lord Helmchen ist’ s, der Annegret
      Der Kevin da den Kopf verdreht.

      • Thomas
        21. März, 2021

        Wohlan!
        Nun kenn ich Schelm und Wicht,
        vorher erkannte ich sie nicht.
        Ich dank ihm, dem edlen Rat:
        Mein Dunkel er erleuchtet hat.

  • Rainer L.
    20. März, 2021

    Wer einst von Willy Brandt begeistert war, den wird der gegenwärtige Zustand der Partei nicht begeistern. Hierzu nur der Vergleich von 1971 zu 2021.
    Wer eine Nullnummer wie Saskia Esken und einen intriganten Strippenzieher wie Kevin K. in Führungsämter bestätigt, hat den Knall nicht gehört!

  • Lichtenberg
    22. März, 2021

    Kevin, du musst jetzt stark sein! Ich bin nicht deine Domina, sondern in Wahrheit der Geist deines Elter 2.

    • Grand Nix
      23. März, 2021

      Ich breche mal hier eine Lanze Kevin.
      1. Für seinen Namen kann er nichts.
      2. Er ist engagiert, nicht auf den Kopf gefallen und er kann sich – im Gegensatz zu Merkel und Esken – gut artikulieren und geschliffene Reden halten.
      3. Auch wenn ich in vielen Punkten anderer Meinung bin als Kevin, habe ich den Eindruck, dass er es ehrlich meint, mit dem was er sagt und bewegen möchte.
      4. Kevin hat zwar nicht das Format eines Willi Brandt oder Peer Steinbrück, kommt aber bei mir nicht so schmierig oder unglaubwürdig rüber, wie ein gewisser Herr Bundespräsident, oder ein Herr Altkanzler, von Frau Esken und Herrn Stegner ganz zu schweigen.
      5. Kevin kann ordentlich einstecken und recht clever austeilen, das verdient meinen Respekt.

      Kurzum, die alte Tante SPD hat zwar viel an Überzeugungskraft, Charme, Energie und Mitgliedern verloren, aber das ist nicht (nur) dem Kevin anzulasten, auch wenn er politisch gern mal über die Stränge haut, mit den falschen Wölfen heult und hin und wieder im Wolkenkuckkucksheim unterwegs ist. Ob Kevin mal so reifen wird, wie eine Frau Wagenknecht, vermag ich nicht zu sagen, aber wünschen würde ich es ihm. Die arg gebeutelte SPD könnte einiges an Boden gutmachen, ein Blick nach Dänemark zeigt, wie es laufen könnte. Und der Kevin könnte diese Wende einleiten, das Format glaube ich, hätte er.

      Grand Nix

    Ihre Meinung dazu

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.