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Nach der Schweden-Wahl: Alternative Fakten aus dem Auswärtigen Amt

Staatsminister Roth behauptet, es habe für die nördlichen Nachbarn keinen Grund gegeben, eine rechte Partei zu wählen – denn die Kriminalität in dem skandinavischen Land gehe zurück. Ein Blick in die Statistik zeigt: die Behauptung ist falsch

Nach dem starken Zuwachs für die Schwedendemokraten und den Verlusten für das regierende Linksbündnis ist völlig offen, welche Kraft das Land in Zukunft regiert. Die Schwedendemokraten konnten ihren Stimmanteil seit 2010, als sie das erste Mal in den Reichstag einzogen, mehr als verdreifachen. Damals bekam die Partei von Jimmie Akesson 5,7 Prozent, am vergangenen Sonntag waren es 17,6 Prozent. Das stellt auch Deutschland Politiker vor die Aufgabe, den Zugewinn der rechten Partei zu erklären.

In einem Interview mit der „Welt“ versucht sich Michael Roth daran, Staatsminister im Auswärtigen Amt von Heiko Maas. „Es gibt sicher in jedem Land besondere Gründe für den Vormarsch der Nationalpopulisten“, meint Roth. „Sie alle aber eint: Sie lehnen das vereinte Europa ab, sie setzen auf Fake-News, Abschottung und nationale Alleingänge. Leider gelingt es den Nationalpopulisten fast überall, die progressiven, liberalen und konservativen Parteien unter Druck zu setzen.“

Roth macht, wenig überraschend, das Thema Migration als entscheidenden Punkt aus:

„Das Thema Migration ist auch in Schweden emotional und kontrovers diskutiert worden. Die Kluft zwischen Fakten und gefühlter Wirklichkeit wird immer größer. Schweden ist nach schweren Jahren ein wirtschaftlich blühendes Land, es gibt wenig Arbeitslose, der Sozialstaat, das Volksheim-Modell, ist gesichert, die Kriminalität ist zurück gegangen, es gibt weniger Flüchtlinge. Dennoch ist das Unbehagen gewachsen. Das zeigt, dass der Kernkonflikt um die Migration nicht faktenorientiert ist, sondern viel mit kulturellen Verlustängsten zu tun hat. Manche fühlen sich in ihrer eigenen Identität bedroht.“

Eine konkrete Fake News der Schwedendemokraten erwähnt er nicht. Bemerkenswert ist das Bild, das er zeichnet: Probleme mit der Migration in Schweden sind nur gefühlt. Eigentlich steht alles zum Besten, und wenn fast 18 Prozent der Wähler sich nicht grundlos bedroht fühlen würden, gäbe es die Partei von Akesson nicht, der offenbar ein paar Falschnachrichten genügten, um drittstärkste Kraft im Reichstag zu werden. Roth nennt in dem Interview nur wenige Fakten. Richtig ist: Schweden gehört mit einem Bruttosozialprodukt von rund 56 000 Dollar pro Kopf immer noch zu den reichsten Ländern der Welt. Aber geht die Kriminalität, wie der deutsche Staatsminister behauptet, tatsächlich zurück?

Schon ein Blick auf die globale Zahl zeigt: Roth verbreitet alternative Fakten. Die Gesamtzahl der Straftaten in Schweden stieg ausweislich der Polizeistatistik von 2016 bis 2017 von 1.510 197 auf 1.514 902. Die leichte Steigerung sagt allerding wenig. Einzelne Delikte gingen sogar zurück, etwa Ladendiebstahl. Aber für die Schweden spielte bei der Wahl offenbar eine Rolle, welche Delikte besonders zunahmen. Mord, Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge stiegen von 2016 bis 2017 von 338 auf 436 Fälle – eine Zunahme von fast 30 Prozent. Besonders deutlich wird der Trend bei Betrachtung der vergangenen 20 Jahre: Straftaten gegen Leben und Gesundheit stiegen von 1998 mit 59 689 auf 91129 Fälle im Jahr 2017 – ein Anstieg von 52 Prozent.

Sexuelle Belästigungen inklusive Vergewaltigung stiegen von 2016 zu 2017 leicht von 20 284 auf 21 991 Taten. Die Polizei verzeichnete bei Vergewaltigungsdelikten allerdings innerhalb eines Jahres eine Steigerung von mehr als 9 Prozent (6715 auf 7369 Fälle). Auch Einbrüche in Privaträume und Raub nahm von 2016 zu 2017 zu. Es stiegen also besonders die Deliktarten, die tief in das Leben der Bürger eingreifen.

Vor allem bei Vergewaltigung gibt es einen deutlichen Zusammenhang mit der Masseneinwanderung der vergangenen Jahre vor allem aus afrikanischen und arabischen Ländern. Nach einer Auflistung des schwedischen Fernsehens, das sich wiederum auf die Polizeistatistik stützt, stammen mittlerweile nur noch die Hälfte aller verurteilten Vergewaltiger aus Schweden (was auch alle Migranten der zweiten Generation einschließt, die im Land geboren wurden). Etwa 40 Prozent stammen aus dem mittleren Osten und Afrika einschließlich des Maghreb. Der Anteil der Migranten an der schwedischen Bevölkerung betrug 2017 24,1 Prozent. Im Jahr 2010 waren es nur 14,3 Prozent. Der Migrationsanteil stieg, gefördert durch die rot-grüne Regierung, in wenigen Jahren stark an, vor allem seit 2015. Damals betrieb Schweden einige Zeit eine ähnliche Praxis der offenen Grenze wie Deutschland. Premierminister Stefan Löfven stoppte die Willkommenspolitik zwar – doch die gewaltige Welle junger unqualifizierter Männer aus Afghanistan, Somalia und anderen Staaten prägt das Land bis heute. Wie sehr, das lässt sich nicht nur an der stark gestiegenen Kriminalitätsstatistik ablesen, sondern auch an den Arbeitslosenzahlen. Im Jahr 2018 fiel die Arbeitslosigkeit in Schweden sogar leicht. Die Rate liegt bei gebürtigen Schweden bei 3,5 Prozent, bei Migranten dagegen bei 20,2 Prozent.

Nicht nur die Kriminalität nahm zu, auch die Spannungen in vielen Vierteln der größeren Städte. Im August zündeten Migranten-Gangs in einer Nacht rund 80 Autos in Göteborg und anderen Städten an. Deutsche Medien berichteten kaum darüber, und wenn, dann nur verschleiert. Laut Spiegel Online handelte es sich bei den marodierenden Trupps um „Jugendliche“ und „Vermummte“. Vermutlich bezieht der Staatsminister im Auswärtigen Amt seine Informationen über das nach wie vor bestens intakte Volksheim vor allem aus derartigen Quellen.

Über den gescheiterten Linksblock von Löfven meint Roth:

„An sich hat das Modell gut funktioniert. Aber die informelle Absprache aller Parteien gegen die Schwedendemokraten wird offenkundig von nicht wenigen Schweden kritisch betrachtet. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Nationalpopulisten darf aber jetzt nicht nachlassen. Lösungen sind bei denen ja Fehlanzeige!“

Wie er zu seinem Urteil über die Lösungskompetenz einer Partei  kommt, die bisher nie an der Regierung beteiligt war und nach dem Willen aller anderer Parteien auch weiter von der Macht ferngehalten werden soll, verrät der SPD-Politiker nicht.

Eigentlich fehlt an seiner Ferndiagnose aus Berlin nur noch der Rat, es in Stockholm doch einmal mit den Erfolgsrezepten der deutschen Sozialdemokratie zu versuchen.

 


Kriminalitätsentwicklung Schweden 1950-2017:

Reported_offences_1950_2017

Reported_offences_1950_2017.xls

 

 

 


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10 Kommentare
  • Peter Meier-Bergfeld
    11. September, 2018

    Der Statt-Sekretär sollte sich vor dem nicht nur aus dem 30jährigen Krieg bekannten “Schwedentrunk” hüten. Drei Liter Jauche auf ex tun niemandem gut. PMB

  • Axel Neumann
    11. September, 2018

    Ein Anstieg aller Sexualdelikte von 20284 auf 21992 Taten ist ein Anstieg um 8,41% – das ist kein “leichter” Anstieg, auch nicht relativ zur Zunahme der Vergewaltigungsfälle um über 9%.
    Roth hat mit seiner Diagnose “dass der Kernkonflikt um die Migration nicht faktenorientiert ist, sondern viel mit kulturellen Verlustängsten zu tun hat. Manche fühlen sich in ihrer eigenen Identität bedroht“, nicht Unrecht. Allerdings sind die Faktenferne und die Verlustängste eher auf der Seite der Willkommensjubler zu finden.

  • Peter Müller
    11. September, 2018

    Soso, der deutsche Herr Staatsminister weiss also ganz genau, was “wirklich” richtig und wichtig für die Schweden und alle anderen Europäer ist.
    Kaum überraschend: Es sind das “vereinte Europa”, also die einzig selig machende EU-Bürokratie, “Offenheit” gegenüber dem Andrang von Menschen aus allen Ländern dieser Erde nach Europa, zentral gelenkte Entscheidungen aus Brüssel statt nationaler Souveränität und vermeintliches “Expertenwissen” (natürlich aus Berlin oder Brüssel) gegen “Populismus”.
    Nicht zu vergessen die “liberalen Werte” Europas, die angeblich in höchster Gefahr sind.
    Haben wir deutschen Musterschüler nicht genau das in erhöhten Dosen?
    Schade nur, dass wir nichts darüber erfahren, was der Staatsminister gegen das auch hier wachsende “Unbehagen” an dieser bürokratischen Beglückung der europäischen Bevölkerung (“schon länger Hier-Seiende”) unternehmen will?
    Vermutlich folgendes:
    Einfach immer weiter “durchregieren” und unumkehrbare Fakten schaffen?
    Verstärkter Einsatz hilfreicher Journalisten und gutmeinender “Kulturschaffender” zur Belehrung und Erbauung der Bevölkerung?
    Großflächig Geld verteilen an an alle möglichen Wählergruppen in der Hoffnung, dass sich dies in Stimmen für die eigene Partei niederschlägt?
    Ein klein wenig Zensur und staatlich gelenkte “Aufklärung” darüber, dass alles bestens ist?
    Fraglich, ob die scheinbar von Emotionen und Ressentiments geleiteten Wähler der “Rechtspopulisten” in Europa dies weiter goutieren werden, solange der Spannungsbogen zwischen eigener Alltagserfahrung und gelenkter staatlicher Information immer weiter gespannt wird.
    Vielleicht sollte man einfach Wahlen für eine Zeitlang “aussetzen”, das Volk versteht die “komplexen Fragestellungen” ja scheinbar sowieso nicht.

    • Jorgos48
      12. September, 2018

      Nationale Identität vs EU
      Die EU kann nicht identitätstiftend sein, sie ist nur eine wirtschaftspolitische Vereinigung. Nur die Deutschen möchten in ihr aufgehen um sich ihrer Geschichte zu entledigen. Ebenso der Versuch durch extreme Migration das autochthone Volk aufzulösen. Unsere Nachbarn in der EU wollen bleiben was sie sind. Die Polen und Ungarn haben erst nach der Wende ihre Identität wiedergewonnen, sie wollen sie nicht wieder verlieren. Hierzu zu folgender Artikel aus Achgut.com.

      https://www.achgut.com/artikel/legen_sie_morgen_die_lunte_an_die_au

  • oldman
    11. September, 2018

    Wer will auch schon von einem studierten Politologen, Soziologen, Juristen und Germanisten – Studium von 1991 -1997 , Abschluss allerdings nur in Politologie – eine Kenntnis der Grundrechnungsarten erwarten ?

    Dafür hat er sich als Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung sicher die richtig-gefühlte Gesinnung gegen alle Anfechtungen der Wirklichkeit sauer erarbeitet. Diese richtige Gesinnung dürfte er auch als Tutor und Dozent an seine Alumnen weitergegeben haben – also offensichtlich ein optimal ausgebildeter Propagandist, leider ohne jede Kenntnis eines normalen Arbeitslebens.
    ( Angaben lt. Wikipedia ).

    Einen solch hanebüchenen Blödsinn dürfen in D offenbar nur Staatsminister oder Gleichrangige unbeanstandet vom Mainstream absondern. Kein Wunder, dass bei solchen Protagonisten die Zustimmung zur Schariapartei Deutschland derart gigantisch ansteigt.

  • Sonnenblume
    11. September, 2018

    Der “Spezialpopulist” und “Staatspropagandaminister” Michael Roth, z.Z. im Auswärtigen Amt von Heiko Maas anrüchig, verklärt gegenüber der neunmalklugen Welt:

    „Es gibt sicher in jedem Land besondere Gründe für den Vormarsch der Nationalpopulisten“.

    Richtig, denn jedes Land hat andere straffällige Migranten in unterschiedlicher Zahl zu bewältigen und entsprechend andere schwere Straftaten zu erleiden und zu ertragen und und und zu verharmlosen und zu verschweigen. Und daran sind nicht die regierenden links-rot-grünen “Spezialpopulisten” und “Friedensutopisten” schuld. Nein! Gott bewahre!
    Mag es auch noch so viele “ein-schneidende” Vorkommnisse wie letztens in Chemnitz geben, die Gefahr kommt nur von Rechts und nur aus dem wilden Osten. Beweise? Ja sicher. Kleine Denkaufgabe für die Fake-News-Medien und Besserwisser. Wie viele Tote hat Deutschland in den letzten zwei Jahren durch rechte Gewalt zu verzeichnen? Und wie viele Tote durch gewalttätige Migranten? Ran an die Suchmaschine, los los. Lasst euch überraschen.

    Ganz besonders schlimm soll es ja in Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei zugehen. Dort sollen ja die Einheimischen wie Fliegen sterben, an rechter Propaganda. Schließlich regieren dort die “Nationalpopulisten” und nicht die links-rot-grünen “Spezialpopulisten”. Nicht wahr?

    Eines sage ich an dieser Stelle aber ganz deutlich, auf eine semantische Debatte zur sintflutartigen Migrationspolitik lassen ich mich nicht ein, nicht mehr, nicht hier, nicht dort, nicht mit mir. Da sterbe ich lieber an rechtspopulistischer Propaganda, ganz friedlich und fremdbestimmt in meiner Heimat, in meinem Sterbebett, wenn die Herren “Sozialpopulisten” gestatten. Denn auf einen kurzen “Abstecher” zum Notarzt habe ich wirklich keine Lust, auf weitere tiefe “Einschnitte” dieser Art kann ich wirklich gern verzichten. Da lebe ich lieber “aus dem Misstrauen heraus”, her Pfarrer, nicht wahr? Denn nur Lebende können Beten und (Kirchen-)Steuern zahlen, falls die Herren Politiker und Kirchenfürsten es vergessen haben sollten.

    So und jetzt schnell auf den nächstgelegenen Bolzplatz oder Marktplatz und schön artig mitgesungen:

    Geh doch zu hause, du alte Scheiße …
    denn jeder Blockwart hat voll ne Meise,
    ich sags ja nur mal, so ganz ganz leise
    so ganz ganz leise, du alte Scheiße …

  • Ralf Moët-Rosé
    11. September, 2018

    Die in D und SE stabil der natürlichen Verteilung für Widerspruchsgeneigtheit folgenden Wahlergebnisse (ca. 16,7% = halber Wert der Standardabweichung, also das eine Ende der Glockenkurve) zeigen, wie wenig der (post-) moderne Mensch ist, was er sein könnte: Ein auswählender, selbst denkender Mensch auf Basis von ausgebildeten logischen Fähigkeiten, erkennend, dass menschliche Instinkte und Emotionen Teil seiner selbst sind und sein müssen.

    Stattdessen hat er Angst vor seinen kognitiven Dissonanzen und erschlägt, wie im alten Griechenland, lieber den Boten der schlechten Nachrichten, als sich ihnen zu stellen. Man kann hierauf vielerlei Sozialtheorie anwenden. Oder es lassen.

    Denn am Ende wird es so kommen, wie es kommen muss: Der Mensch als Individuum hat mit nur sehr geringer Wahrscheinlichkeit ein von seinem Umweltsystem unabhängiges Bewusstsein. In der Mehrzahl aller evolutorischen Fälle hat ihn das überleben lassen, denn jedes System bildet seine eigenen Regeln aus, die das Individuum verinnerlicht. Wenn es eine Deckungsgleichheit des Systeminteresses (Stamm / Volk) mit den Interessen des Einzelnen gibt, sind die vom System hervorgebrachten Regeln auch für das Individuum hilfreich. Es braucht sich keine eigenen zu kreieren. Es hätte ja auch keinen vom System unabhängigen Referenzrahmen.

    Wenn das System, zum Beispiel das einer globalisierten Wirtschaft, nun Regeln evoziert, die, wie in jedem System, dem System dienlich sind, übernimmt das Individuum aufgrund seiner fehlenden inneren Reflektionsfähigkeiten diese Regeln, obwohl das System ihn lediglich vernutzt. Der Mensch bemerkt es kognitiv nicht einmal, dass die Regeln, die er bejaht und unterstützt, sich im Kern gegen ihn richten.

    Aus Sicht der Evolution mag dies wiederum erneut hilfreich sein, weil hierdurch sichergestellt wird, dass der Trial-and-Error-Prozess fortschreiten kann, und nicht auf einer Entwicklungsstufe durch „kognitiven Konservativismus“ verharrt , die dem Einzelnen und seiner Gemeinschaft zwar nützt, nicht aber dem Prinzip der Veränderung. Die Schöpfung hat u.U. gar kein Interesse an gepflegten, barocken Altstädten, in denen sich am Sonntag höflich gegrüßt wird. Vielleicht hatten die Katharer genauso Recht wie das Känguru, die beide in Gott einen Bösewicht sahen. Ich weiß bescheid!

  • Chistian Greim
    11. September, 2018

    Klare, wahre Worte zur Schwedenwahl. Danke dafür.

  • Ulrich Kühn
    11. September, 2018

    Immer das Gleiche: Ist ein Bundesministerium in der Hand der SPD, vertritt es nicht mehr die Interessen der Bundesrepublik sondern der SPD.

    Ich frage mich (es ist nur eine rhetorische Frage): Warum interviewt die “Welt” zu diesem Thema einen Parteipolitiker und nicht einen unabhängigen Experten? Offensichtlich, damit sie das erwartete Ergebnis bekommt.

  • Rainer
    11. September, 2018

    Herr Roth, es ist nicht Aufgabe der Opposition, der Regierung beim Regieren zu helfen und “Lösungen” anzubieten.

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