Der Grüne, so seine Anhänger, habe visionäre Projekte begonnen – die aktuelle Energiepolitik führe Deutschland dagegen ins Unglück, das zeige der Iran-Krieg. Die Vorhaben des damaligen Vizekanzlers entpuppen sich im Rückblick allerdings durchweg als geschickte PR-Inszenierungen


Am Sonntag wählt München einen neuen Stadtrat. Manche Einwohner der bayerischen Hauptstadt fühlen sich angesichts des Wahlkampfs an den Jahresanfang 2025 zurückversetzt: Die Grünen werben mit Robert-Habeck-Restplakaten aus dem letzten Bundestagswahlkampf. „Zuversicht“ lautete damals die Parole des Ministers, der ins Kanzleramt strebte.

Der offenbar mit einer eigenen Talkreihe und einer Gastprofessur in Berkeley nicht ganz ausgelastete Ex-Minister unterstützt an der Isar den in München ziemlich unbekannten grünen Oberbürgermeisterkandidaten Dominik Krause, außerdem wirbt er per Videobotschaft auch für die anderen kommunalen Kandidaten im Freistaat. Diese Tage eignen sich aber auch aus anderen Gründen gut für einen Blick auf die Bilanz des Ampel-Vizekanzlers. Die Grünen nutzen derzeit den Krieg der USA und Israels gegen den Iran, genauer, die Sperrung der Straße von Hormus für die Handelsschifffahrt, um die Bundesregierung allgemein und ihre Wirtschaftsministerin Katharina Reiche im Speziellen anzugreifen: Sie setze auf „Öl und Gas“, so argumentieren mehrere Medien im Gleichklang mit den Grünen.

„Deutschlands Energiepolitik zerschellt im Iran“, so der Stern alarmistisch. Durch die kriegerischen Ereignisse sei die Lieferung beider Güter nach Deutschland akut gefährdet. Für Gas stimmt das eindeutig nicht. Das meiste bezieht die Bundesrepublik aus Norwegen und den USA – von dort gelangt der Rohstoff überwiegend via Niederlande und Belgien nach Deutschland. Kleinere Mengen stammen außerdem aus Algerien. Der Krieg am Golf führte bis jetzt zu einem Flüssiggas-Produktionsstopp in Katar, außerdem zu vermehrten Vorratskäufen großer Unternehmen und damit zu einer Preissteigerung. Aber eben nicht zu einem Lieferengpass.

Aber setzte sich Robert Habeck nicht 2022 für die Lieferung von Flüssiggas (LNG) aus Katar nach Deutschland ein? Diese Lieferungen wären heute tatsächlich gefährdet – wenn es sie gäbe. Der angebliche „Gas-Deal“ mit dem Scheichtum gehört zu den vielen Kulissen, die der grüne Politiker mit bemerkenswertem PR-Geschick und kräftiger Medienhilfe aufbaute. Auf X finden sich auch heute viele Posts von Anhängern des Ex-Wirtschaftsministers, die unter dem Motto „Habeck hatte mit allem recht“ die Legende am Leben halten, er hätte 2022 mit seiner Reise nach Katar die Gasversorgung Deutschlands im Alleingang gerettet.

Daran stimmt exakt nichts. QatarEnergy liefert etwa 12 bis 14 Prozent des Flüssiggases, das in die EU gelangt – allerdings an seine Partnerunternehmen Shell, Total und Eni. Die Lieferung von zusätzlichem katarischen Flüssiggas in die EU und damit auch nach Deutschland sollte erst 2026 starten. Es ging also ohnehin – anders als von Habeck suggeriert – niemals darum, das nach Beginn des Krieges von Russland gegen die Ukraine weggefallene russische Erdgas kurzfristig durch verstärkte Lieferungen vom Persischen Golf zu ersetzen. Genau das stellte der Energieminister Katars damals im Gespräch mit Habeck auch klar. Nur transportierten die wenigsten deutschen Medien diese eindeutige Botschaft weiter. „Putin-freies Gas – Robert Habeck vereinbart Energiepartnerschaft mit Katar“ schlagzeilte der Stern damals – und wählte ein leicht geneigtes Foto des Treffens, damit der Bückling des deutschen Ministers weniger tief wirkte.

Hier übrigens die Szene ohne horizontale Schräge.

In Wirklichkeit kam 2022 auch kein direkter Vertrag des katarischen Staatsunternehmens mit Deutschland zustande, sondern lediglich die Verabredung, dass das US-Unternehmen Conoco Phillips einen Teil seines aus dem Wüstenstaat bezogenen Flüssiggases zum deutschen LNG-Terminal Brunsbüttel liefern sollte. Conoco Phillips gehört neben den schon erwähnten Unternehmen TotalEnergies, Eni und Shell zu den Teilhabern von QatarEnergy. Aber aus der Lieferung von zwei Millionen Tonnen Flüssiggas pro Jahr auf diesem indirekten Weg nach Deutschland ab 2026 wurde bisher nichts. Denn es kam die EU-Direktive 2024/1760 dazwischen.

Diese EU-Richtlinie verpflichtet große europäische Unternehmen, ihre globalen Lieferketten unter Menschenrechts- und Umweltgesichtspunkten zu überprüfen. Außerdem verpflichtet sie Unternehmen, Klimaschutzrichtlinien zu entwickeln, die mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 in Einklang stehen. Bei einem Verstoß kann die EU eine Strafe verhängen, die sich am Jahresumsatz des Unternehmens orientiert. Der katarische Energieminister Saad Scharida Al-Kaabi wies 2025 darauf hin, dass sein Land sich diesen Bedingungen nicht unterwerfen werde – zumal es genügend Kunden für Flüssiggas in Asien gebe, die gern mehr kaufen würden. „Wenn keine weiteren Änderungen vorgenommen werden“, so warnte Al-Kaabi damals die EU, „werden der Staat Katar und QatarEnergy keine andere Wahl haben, als ernsthaft alternative Märkte außerhalb der EU für unser LNG und andere Produkte in Betracht zu ziehen, die ein stabileres und freundlicheres Geschäftsumfeld bieten“.

Dabei blieb es. Nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministeriums bezieht Deutschland derzeit kein Flüssiggas aus Katar. Und was tat sich in der „Energiepartnerschaft“ zwischen Deutschland und Katar, die Habeck 2022 als einziges konkretes Ergebnis seines Besuchs mitbrachte? Aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf entsprechende Fragen der Online-Plattform Apollo vom Januar 2026 geht hervor, dass es in dieser zwischenstaatlichen Vereinbarung von vornherein nicht um Gaslieferungen ging, sondern um Veranstaltungsaktivismus. Laut dem Ministerium fand 2024 ein „Webinar zum Thema Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM)“ und ein „virtueller Workshop zu Sustainable Aviation Fuels (SAF)“ statt. Über den konkreten Nutzen für die Energieversorgung in Deutschland teilte das Ministerium nichts mit.

Fazit: Bei Habecks Reise an den Golf 2022 handelte es sich um eine Aktion ohne konkrete wirtschaftliche Auswirkungen, aber mit einer maximalen Ausbeute für seine Öffentlichkeitsarbeit.
Eigentlich passt die Erinnerung an Habecks Auftritt beim Scheich heute denkbar schlecht zu der Propaganda der Grünen, die der jetzigen Wirtschaftsministerin Reiche lautstark vorwerfen, eine „fossile Rolle rückwärts“ zu vollführen und der „Gaslobby“ zu dienen.

Daraus ergibt sich im März 2026 eine krude PR-Mischung. Zum einen gilt Habeck in seiner Partei und unter seinen begeisterten Jüngern in den sozialen Netzwerken nach wie vor als der kühn-pragmatische Krisenmanager, nur neuerdings eben ganz abstrakt: Sein angeblicher „Gas-Deal“ findet keine Erwähnung mehr. Auf der anderen Seite stellen Politiker wie der grüne EU-Abgeordnete Michael Bloss einen faktenfreien Zusammenhang zwischen der Blockade in der Straße von Hormus, der Gasversorgung in Deutschland und der Politik von Reiche her.

Ein Blick auf die langfristige Entwicklung des Gaspreises zeigt übrigens: Der Krieg gegen den Iran führte zwar zu einer Preissteigerung bei Gas – aber einer geringfügigen, verglichen mit den sehr viel heftigeren Ausschlägen nach oben im Jahr 2022. Bei der Betrachtung der Spritpreise fällt auf: Obwohl sich alle europäischen Länder in der gleichen Marktsituation befanden, tankten die Autofahrer in Deutschland beispielsweise am 5. März deutlich teurer als woanders – nicht wegen des Krieges, sondern wegen der Steuerbelastung des Treibstoffs einschließlich der CO2-Bepreisung. Dass Tankstellenketten noch kräftig aufrunden, kommt natürlich preistreibend dazu.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Lisa Badum versucht wie auch andere Grünenpolitiker, den Krieg gegen den Iran in die Kampagne gegen Reiche und für Solar- und Windenergie einzubauen, indem sie die Behauptung aufstellt, nicht die Energiepolitik würde die Energie verteuern, sondern „Kriege“ und die „Abhängigkeit von fossilen Energien“, die Habecks Nachfolgerin verstärken wolle.

Ein Blick auf die Entwicklung des Strompreises belegt das Gegenteil: Er steigt seit dem Start des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 1. April 2000 stetig an.

Kriege spielten dafür keine Rolle. Wenn, dann hätten sie in jedem einzelnen Jahr stattfinden müssen. In Habecks Amtszeit wanderte lediglich die preistreibende EEG-Umlage von der Stromrechnung in den Bundeshaushalt, was der Minister mit seiner üblichen Methode als Preissenkung verkaufte („Das bezahlen nicht die Bürger, sondern der Staat“).

Was die angeblich von der aktuellen Bundesregierung verschuldete Abhängigkeit Deutschlands von fossilen Importen betrifft: Wer durch den propagandistischen Nebel schaut, der erkennt schnell, dass Wirtschaftsministerin Katharina Reiche einfach nur die schon von Habeck begonnene Planung für Gaskraftwerke fortsetzt, die einspringen müssen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

Für ein Land, das seine Atomkraftwerke verschrottete und aus der Kohleverstromung aussteigen will, bleibt gar keine andere Möglichkeit, um die Energieversorgung aufrechtzuerhalten. Genau das wusste Habeck auch. Der Unterschied zu Habecks Plänen für bis zu 50 Gaskraftwerke besteht darin, dass Reiche in Abstimmung mit der EU nur 12 Gigawatt an neu zu bauender Gaskraftwerksleistung ausschreibt – also deutlich weniger, als der Grünenpolitiker ursprünglich wollte. Trotzdem muss sie sich von Habecks Parteifreunden als Gas-Lobbyistin und „Gas-Kathi“ beschimpfen lassen.

Robert Habeck versuchte seinen Anhängern die Errichtung der Backup-Gaskraftwerke dadurch schmackhaft zu machen, dass er versprach, sie würden nur übergangsweise mit Erdgas, später aber „klimaneutral“ mit Wasserstoff betrieben. Die Mengen an Wasserstoff, die dazu nötig wären, stehen auf absehbare Zeit nicht zur Verfügung. Und wenn, dann wäre eine Stromerzeugung durch das Verbrennen von Wasserstoff extrem teuer. Auch hier schob der damalige Wirtschaftsressortchef 2022 mit großer Fanfare ein Projekt an: den Import von „blauem“ Wasserstoff aus Kanada.
Blau deshalb, weil er zwar durch Elektrolyse in Kanada erzeugt, dann aber gebunden in Ammoniak per Tanker über den Atlantik nach Deutschland verschifft werden sollte, um dort per Ammoniak-Cracking wieder aus der Verbindung gelöst zu werden. Die ersten Lieferungen sollten 2025 in deutschen Häfen eintreffen. Auch hier lautet die Bilanz im März 2026: Kein Schiff wird kommen. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit.

In der Hamburger Hafencity unterzeichnete Habeck eine entsprechende Absichtserklärung und schwärmte: „Manchmal wünsche ich mir, wir hätten nicht nur Handelsbeziehungen, sondern dass Kanada auch Teil der EU wäre.“ Und weiter: „Also man sieht, dass das, was vor fünf Jahren noch ein Hirngespinst war, vor drei Jahren ein Plan, jetzt Realität wird. Jetzt ist es so weit fortgeschritten, dass man in Kanada die Windturbinen aufbauen wolle und hier in Deutschland die Investition in die Speicher und Landestruktur passiert.“ Am Hafen von Argentia in der kanadischen Provinz Neufundland und Labrador sollte dafür ein mit Windstrom betriebener 300-Megawatt-Elektrolyseur und die entsprechende Technik zur Verschiffung in Form von Ammoniak entstehen. 
Wieder – wie auch nach der Katar-Reise – spielten die öffentlich-rechtlichen Anstalten eine völlig unkritische Begleitmusik zu dem Projekt und setzten Habeck in ein schmeichelhaftes Licht.

Die kanadisch-deutsche „Wasserstoffbrücke“ ergibt allerdings, sollte sie tatsächlich irgendwann entstehen, wirtschaftlich kaum Sinn. Wasserstoff lässt sich wegen seiner Flüchtigkeit nur unter großem Druck und mit unvermeidlichen Verlusten per Schiff transportieren. Die Erzeugung von Ammoniak mit Wasserstoff, der wiederum mit Strom aus Windrädern gewonnen wird, der Transport und die Wiederherauslösung des Wasserstoffs durch Cracken kostet einen enormen technischen Aufwand, welcher von der in Kanada erzeugten Energie am Ende der Umwandlungskette höchstens noch 30 Prozent übrig lässt. Würde dieser Wasserstoff dann in Deutschland auch noch verbrannt, um Strom zu erzeugen, der wiederum Wärmepumpen antreibt, dann wäre die Effizienz noch geringer. Die Vergabe einer Subvention von 200 Millionen Euro für das Projekt aus Bundesmitteln – noch bevor überhaupt der erste Ammoniaktanker den Atlantik überquert – spricht dafür, dass kein privates Unternehmen das Risiko der „Wasserstoffbrücke“ schultern will. Die EU gab erst Ende 2025 ihr Plazet für den Betrag; bis 2027 sollen die Mittel vollständig abfließen.
Eine Webseite der „Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen“ listet mehrere Wasserstoff-Importvorhaben auf – allerdings enthält sie nur Ankündigungen und Absichtserklärungen. Eine Realisierung steht derzeit nirgends bevor – auch nicht mit Habecks Lieblingspartner Kanada.

Aber wenigstens beim Ausbau der Windkraft, heißt es bei den Habeck-Anhängern, habe er Großes geleistet. Auch hier funktionierte die Selbstdarstellung der Methode Habeck wieder perfekt: Als Minister zeigte er bei seinen Pressekonferenzen stets die Zunahme in der installierten Leistung. Die führt allerdings nicht unbedingt zu einer höheren Stromausbeute. Im Jahr 2025, als viele der Anlagen dank des Habeck-„Windkraftturbos“ ans Netz gingen, sank die Windenergieerzeugung sogar im Vergleich zum Vorjahr: Im Jahr 2024 speisten die Anlagen an Land und auf See noch 136,4 Terawattstunden ein, 2025 produzierte ein deutlich gewachsener Rotorenpark nur 132 Terawattstunden. Grund: Der Wind wehte 2025 weniger stark. Eben wegen dieser Unzuverlässigkeit funktioniert Wind (und Solar) nur in Kombination mit steuerbaren Kraftwerken.

Alles in allem: Robert Habeck rettete 2022 nicht mit einem „Katar-Gas-Deal“ die Versorgung von Deutschland. Er machte nicht den Strom günstiger, sondern verschob den Posten der EEG-Zulage lediglich von der Stromrechnung in den Bundeshaushalt. Sein mit großem Tamtam angekündigtes Wasserstoff-Importvorhaben erzeugte bisher nur Kosten, brachte aber kein einziges Kilogramm Wasserstoff von Übersee nach Deutschland. Und selbst sein Windkraftausbau per Sondergenehmigung vergrößerte das Stromangebot kaum. Er schaffte es allerdings in jedem Fall, sich als Visionär und Macher zu inszenieren.

Würden sich die Grünen tatsächlich wegen der Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen sorgen, dann müssten sie für den Wiedereinstieg in die Kernkraft eintreten – und außerdem für die Förderung von heimischem Erdgas, dessen bekannten Vorräte etwa 30 Jahre lang den Bedarf des Landes decken könnten. Bekanntlich unternimmt auch die derzeitige Bundesregierung nichts in diese Richtung, auch wenn mittlerweile hier und da (von den Grünen hysterisch bekämpfte) Gas-Probebohrungen stattfinden.

Seine Nachfolgerin Katharina Reiche setzt – von kleineren Korrekturen wie dem Ende der Solardachförderung ab 2027 abgesehen – im Wesentlichen Habecks Politik fort, und muss sich genau dafür von Vertretern der Grünen als Anti-Habeck beschimpfen lassen.

 

 

 


Dieser Beitrag erscheint auch auf Tichys Einblick.


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