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Fake History

Das Treffen zwischen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seinem deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier am Freitag auf der Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf kommentierte die ARD-Redakteurin Sabine Rau in der Tagesschau mit folgenden Worten:

„In Frankreich ist der Krieg bis heute sehr gegenwärtig. In Familien, in der gesamten Gesellschaft. Deutlich mehr als in Deutschland, das den Nachbarn überfallen und diesen Krieg angezettelt hatte.”

Da muss ein halbwegs gebildeter Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen am besten zweimal hinhören, um zu glauben, dass eine Mitarbeiterin zur besten Sendezeit mal eben die europäische Geschichte umschreibt. Krieg angezettelt, Frankreich überfallen: Das hatte selbst Fritz Fischer, der Theoretiker der deutschen Hauptschuld am 1. Weltkrieg, in seinem Buch „Griff nach der Weltmacht“ von 1960 so nie behauptet. Und von Fischers Überzeugungen bleibt in der neueren Forschung, etwa der von Christopher Clark kaum etwas übrig. Wie etliche andere Historiker sieht Clark den ersten Weltkrieg als blutiges Ereignis, das kein Staat so wollte, und in das alle beteiligten Mächte mit falschem Kalkül hineinschlitterten.

Sabine Raus kontrafaktische Geschichtedeutung ist, um mit Eduard Zimmermann zu sprechen, leider kein Einzelfall. Vor kurzem erklärte Dunja Hayali ihrem Publikum, die Demonstranten in der DDR – in diesem Fall in Plauen – seien gegen die „Wehrmacht“ angetreten.

Legendär ist der Befund der Spitzen-Grünen Katrin Göring Eckardt, die Nazis hätten die Dresdner Frauenkirche zerstört. Was den Aufbau nach dem Krieg angeht: Hier stellte die ehemalige Baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney fest, dass der von türkischen Gastarbeitern erledigt wurde, die „unmittelbar nach dem Krieg“ den Deutschen wieder auf die Beine geholfen hätten. Daher vermutlich die vielen kopftuchtragenden Trümmerfrauen auf historischen Fotos.

Bemerkenswert ist, dass etliche dieser alternativen Geschichtsfakten gerade vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesendet wurden, deren Hierarchen unentwegt vor Fake News warnen und angeblich ganze Faktenchecker-Abteilungen unterhalten.

Es braucht noch nicht einmal eine Suche nach einer Agenda hinter den Exkursen von Rau, Hayali oder Göring. Sie sprechen einfach für das auf breiter Front zusammengebrochene historische Wissen von Medien- und Politikbetrieblern, und zwar nicht erst seit der Bento-Generation.

Der Althistoriker Egon Flaig prägte dafür den Begriff „Fake History“: An Stelle der Geschichtsschreibung setzen Journalisten und Politiker immer häufiger erfundene Fakten und Zusammenhänge, die ihnen im Licht der politischen Korrektheit plausibel erscheinen. Deutschland kann nur der alleinschuldige Schurke sein, für alles Dunkle der Geschichte stehen Nazis und Wehrmacht – mit dieser gefühlten Historie machen weder Mann noch Frau etwas falsch, wenn die repräsentative Funktionen ausüben.

Flaig übrigens gehört zu den Historikern, denen Gutdenkende den Deppenbegriff „umstritten“ anhefteten. Wofür? In seiner „Weltgeschichte der Sklaverei“ legt er detailreich dar, dass muslimische Sklavenhändler mehr Afrikaner in arabische Länder deportierten als westliche nach Europa und Amerika. Dagegen gibt es faktisch nichts zu sagen. Aber es handelt sich zumindest aus Sicht der Tagesschau-Redakteure und anderer geschichtswissenschaftlicher Größen um die falsche Geschichte. Egal zu welcher Sendezeit.


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15 Kommentare
  • Jürgen
    12. November, 2017

    Sie haben eine Gruppe vergessen: Die Journalisten, deren historischen Kenntnisse sich ebenfalls auf Klippschulen Niveau gefinden. Ein schönes Beispiel dafür: Vor einigen Jahren lautete das Titelbild auf dem Spiegel sinngemäß: 10 Mai 1940 Überfall Deutschlands auf Frankreich. Der Verfasser schriftlich darauf angesprochen, redete sich dann damit heraus, dass er “die Situation nur verdeutlichen” wollte, es ist eher zu vermuten, dass er davon ausgegangen ist, dass seine Leser noch dämlicher sind als er selbst.

    • K. D. Mueller
      12. November, 2017

      Aus meiner ellenlangen Zitatensammlung:

      “…und nur die Presse zeigt, wie dumm nur die Presse sein kann.” (Harry Rowohlt)

      “Selbst die Nachrichten die nicht in den Zeitungen stehen, sind erlogen.” (Kurt Tucholsky 1925)

      “Die Menschheit ist durch den Text der Zeitung bereits derart verblödet, daß sie ihn ohne Bilder nicht mehr verstehen kann.” (Karl Kraus 1924)

      “Er lügt wie gedruckt.” (Volksweisheit)

      “Er ist dumm wie drei Journalisten.” (Ich find die Quelle nicht mehr)

      • Barasch
        12. November, 2017

        Ich mag derartige Generalisierungen nicht! Sie sind auch meist aus konkreten und triftigen Polemiken gezerrt.
        Kurt Tucholsky als auch Karl Kraus werden als weihevolle Schutzschilder mißbraucht.
        Wenn schon Kalauern, dann bitte witzig-spritzig!

    • Thomas Drachsler
      13. November, 2017

      Der Anteil derer in Deutschland, die wissen, dass GB und Frankreich Deutschland den Krieg erklärt haben, dem Angriff Deutschlands auf Polen der Hitler-Stalin-Pakt voraus ging und die Sowjets Polen tatsächlich „überfallen“ haben, bewegt sich im niederen einstelligen Bereich. Mit der Verdrehung der deutschen Geschichte seit dem barbarischen Überfall des brutalen, primitiven, rückwärtsgewandten Arminius auf die hippen Römer wird seit über 70 Jahren Tagespolitik zur Niederhaltung des Deutschen Volkes gemacht. Es genügt den Unterdrückern nicht, dass der Völkermord an den Juden nun ja tatsächlich von Deutschen ausging. Nein, zur moralischen und tatsächlichen Entwaffnung der Deutschen genügen Fakten nicht – da muss man ganz sicher gehen und dafür ist jede Lüge recht.

      • Steffen Lindner
        14. November, 2017

        Wer vor Veröffentlichung der Geheimprotokolle des Hitler-Stalin-Pakts behauptet hätte,dass der sowjetische Einmarsch in Polen und im Baltikum Teil des Vertrages waren,wäre wohl der “Verschwörungstheorie” bezichtigt worden.Merke also:Die Verschwörungstheorien von gestern sind i.d.R. die historischen Tastsachen von morgen…
        In GB gab es vor einigen Jahren eine interessante Diskussion,als kritische Historiker bemerkten,dass im Rahmen des britisch-polnischen Beistandsvertrages 1939 die britische Regierung nicht nur Deutschland,sondern spàter auch der Sowjetunion den Krieg hätte erklären müssen-was aber unterblieb.
        Diese Tatsache stützt Vermutungen,dass es mitnichten um die Verteidigung von Menschenrechten und Demokratie,sondern schlicht um strategische machtpolitische Ziele wie in allen kriegerischen Konflikten ging.

  • Gerald
    12. November, 2017

    Gefühlte Historie, Haha, you made my day! Excellent.

  • I. Schuler
    12. November, 2017

    Danke für diese Richtigstellung, und fahren Sie damit künftig bitte fort! In Zeiten wie diesen ist eine Korrektur all der Halbwahrheiten und Lügen, die uns zugemutet werden, wichtiger denn je.

  • Robert Meyer
    12. November, 2017

    Hm, leider gilt wohl die Tagesschau nicht als soziales Netzwerk, sonst wäre doch eine Löschaufforderung angebracht, oder?
    Ich glaube, das ist das eigentliche Problem an diesen Geschichtsfälschungen: es fehlt die Möglichkeit für Jedermann, diese Propaganda angreifen zu können und vor Gericht untersagen zu lassen. Der Rundfunkstaatsvertrag bietet mE auch keine Abhilfemöglichkeit.

  • Orwell
    12. November, 2017

    Es weiß eben keiner mehr, dass England und Frankreich Deutschland den Krieg erklärten, und auch nicht, dass Sowjetrussland Polen 1939 genauso angriff, jedoch daraufhin weder von England noch von Frankreich eine Kriegserklärung bekam.

    Wem daran etwas komisch vorkommt, der hat zumindest noch nicht alle Sensorik auf Blindflug.

  • Jürgen G
    12. November, 2017

    Deutschland ist das Böse unter der Sonne, der Kriegstreiber und das Tätervolk. Und mit dem Geschichtsbild soll eine heranwachsende junge Generation eine positive Einstellung zu unserem Land bekommen? Es ist dieser Nationalmasochismus, diese ewige Negativierung der Deutschen Geschichte, verbunden mit der Vorstellung wir seien genetisch zu Bestien geprägt. Daher die besonders von Grünen gewünschte Verdünnung des deutschen Volkes, seines Genpools durch die Neu dazu gekommenden.
    Entweder man hat die Deutschen an der Kehle oder sie lecken einem die Füße.

  • oldman
    12. November, 2017

    Es ist offenbar auch nicht nötig so etwas zu wissen bzw. eine Ahnung von Geschichte zu haben, wenn man als Frontfrau eines Qualitätsmediums das Publikum aufklärt.
    Die rechte – pardon – richtige Meinung ist das entscheidende, und das ist die (korrekt) gefühlte.

  • Joerg Friedrich
    12. November, 2017

    Welcher Streithahn einen Krieg anzettelt,vorbereitet,provoziert ist gemeinhin strittig. Vom Anzetteln fließt jedoch kein Blut und man kann zurück. Die Pulverfässer sind ewig, solange sie sich nicht mit den Funken berühren. Völkerrechtlich relevant und meistens auch verifizierbar ist der Ausbruch, der erste Schritt auf fremden Boden, der erste Schuß. Wer hat angefangen ? Bei dem I.Weltkrieg hat darüber noch nie eine Unklarheit geherrscht, anders als über den Grund. Den ersten idiotischen Schuß hat am 29.7.1914 die Donaumonarchie auf Belgrad abgefeuert, während Wilhelm II die Krise für diplomatisch gelöst hielt. ( Die Kugel des Attentäters von Sarajewo, eines österreichischen Staatsbürgers, war ein noch beherrschbarer Funke ) Den zweiten Schuß hat Wilhelm am 4.August auf das neutrale Belgien abfeuern lassen infolge von Kontrollverlust. Fremden Boden hatte zwei Tage zuvor das Reichsheer in Luxemburg verletzt. Die flagrante Völkerrechtswidrigkeit dieser Überfälle hat Reichskanzler v. Bethmann- Hollweg anschließend vor dem Deutschen Reichstag eingeräumt: “Not kennt kein Gebot” ; auch nicht den gesunden Menschenverstand ? Die gültigen Kriegspläne der Franzosen und Russen einerseits wie der Deutschen andererseits sahen gleicherweise einen Überfall auf gegnerisches Territorium vor. Allerdings waren Belgien und Luxemburg gar keine Gegner. Daß eine ARD Moderatorin die Marschroute des Schlieffenplans kennt, heißt zuviel verlangen. Immerhin dauert es zwei Minuten derlei zu googeln. Daß aber die deutsche Reichs-und Heeresleitung, immerhin Kulturmenschen, nicht wahrhaben mochte, was ihr der Botschafter aus London einhämmerte, mit der Belgienroute den Kanal entlang todsicher das Britische Empire am Hals zu haben: das zeugt von der nicht enden wollenden Kontinuität des Irrtums deutscher Politik.

    • Robert Meyer
      15. November, 2017

      Das stimmt erstens nicht ganz und unterschlägt zweitens eine Menge. Schon am 2.8. kam es zu Kavalleriegefechten in Ostpreussen mit den Russen, die viel früher anrückten, als erwartet. Die Russen waren auch die sichtbarsten Kriegstreiber, angestachelt von den Franzosen, die diese als zusätzlichen Degen benötigten und entsprechend finanzierten und ausrüsteten. Die Russen haben erst gegen Wien mobilisiert und dann auch gegen das Reich und sich auch von dringenden Bitten des Kaisers nicht abhalten lassen. Eine Generalmobilmachung aber galt als Kriegserklärung und das ist sie faktisch ja auch. Die der deutschen Mittellage geschuldeten strategischen Zwänge lagen für jeden sichtbar auf der Hand und den Plänen des Generalstabes auch zugrunde. Vermeidung eines Zweifrontenkrieges, daher auch die Frage an Frankreich, wie es sich im Falle eines deutsch-russischen Krieges zu verhalten gedenke. Die Antwort, Frankreich werde tun, was im Interesse Frankreichs liege, ist vor dem Hintergrund der Revanchegelüste nach 1870/71 kaum zu missverstehen. Und dann laufen eben die Routinen ab, Frankreich zuerst niederzuwerfen und dann die Hauptmacht den Russen entgegenzuwerfen, die erst später auf dem Theater erscheinen würden. Belgien und dessen Neutralität, die durch alle Signatarstaaten gemeinsam (!) garantiert wurde, war ja schon als Lunte für einen europäischen Krieg angelegt, um England einen sauberen Kriegseintritt auf dem Kontinent zu ermöglichen. Dazu haben die Franzosen mit den Belgiern schon neutralitätsverletztende Absprachen getroffen und militärische Gemeinsamkeiten durchgeführt. Der große Krieg gegen die Deutsche Mitte des Kontinents war doch schon lange geplant und mehrfach wurde versucht, ihn zu entzünden. Irgendwann kann man sich den Zwängen nicht mehr entziehen, die von außen provoziert werden. Sicher kann man sagen, dass die deutsche Außenpolitik besser hätte sein können, das aber ist eine Binse. Aber auch bessere Außenpolitik, möglicherweise verbunden mit dem Bündnis mit einer außereuropäischen Macht oder Mächten, die das Reich aufgrund ihres Daseins gestärkt hätten, hätte die Ursache des Krieges nicht beseitigt. Man lese in den unlängst zugänglich gewordenen Asquith-Briefen nach. Wie soll Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, geantwortet haben: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.« Selbst wenn das Zitat erfunden sein sollte, spiegelt es doch die Realität wieder.

  • Eugen Karl
    12. November, 2017

    Auch die schöne Geschichte von den Trümmerfrauen war übrigens schon immer Fake-History. Das hat vor einiger Zeit die Historikerin Leonie Treber gezeigt, eine Inszenierung, an der viele gerne bis heute festhalten: “Frauen räumten nur einen Bruchteil der Trümmer, den Großteil erledigten Männer und Maschinen. Die Frauen machten das nicht freiwillig, und es waren auch nur sehr wenige von ihnen, vor allem in Berlin und in der sowjetischen Besatzungszone damit beschäftigt.”
    http://www.deutschlandfunk.de/truemmerfrauen-studie-wer-deutschland-wirklich-vom-schutt.1310.de.html?dram:article_id=311180

  • Joerg Friedrich
    16. November, 2017

    Je mehr Details der Geschichte man kennt, desto besser läßt sich ihr Bild damit verdrehen. In der Diskussion um die Rolle des Angreifers im Sommer 1914 ist an dieser Stelle vorgebracht worden, daß russischerseits Kavalleriescharmützel am 2.8. die Feindseligkeiten eröffnet hätten. Befand sich das Kaiserreich demnach in Ostpreußen in Selbstverteidigung ?
    Man könnte es dem Erzähler glatt glauben, berücksichtigte man nicht, daß am Vortage um 6 Uhr abends Graf Pourtales, der deutsche Botschafter, in Petersburg ordnungsgemäß die Kriegserklärung übergeben hat. Die hitzigen Kavalleristen befanden sich folglich in der Offensive, doch in keiner Aggression.
    Richtig hingegen ist die Auskunft, daß die vorangegangene Generalmobilisierung praktisch Krieg bedeutete. Militärisch schon, politisch nicht ! Die Russen beteuerten treuherzig, man sei bloß auf dem Kiwief. Konnte sein, konnte nicht sein, und so folgte darauf ein befristetes Ultimatum Wilhelms auf Rückzug und nach Ablauf die Kriegserklärung.
    Völkerrechtlich gilt Mobilisierung keineswegs als Aggressionstatbestand, nur kümmert sich im Ernstfall darum niemand. Man darf nicht zu spät kommen ! Das Delikt der Aggression hat im I.Weltkrieg ohnehin keine Rechtsbedeutung, einfach, weil es erst sehr viel später statuiert worden ist. Die in Versailles deklarierte und dem heimischen Redakteur, Studienrat und Politiker bis heute teure “deutsche Kriegsschuld” ist ein Moralurteil, dem die aktenkundigen historischen Tatsachen krass widersprechen.
    Im Vertrag von Brest-Litowsk kommt so ein Propagandatitel übrigens nicht vor ! Ein Rechtsbruch ist allein der Belgieneinmarsch.
    Die verletzte belgische Neutralität soll aber, wie unser Unschuldsvertreter darlegt, nur dem Scheine nach bestanden haben. Britische und belgische Militärstellen hätten längst unter einer Decke gesteckt. Dies ist aus zwei Gründen unrichtig:
    1. wäre König Albert heilfroh gewesen, wenn die Briten ihre in losen Stabsgesprächen vor Jahren gegebenen Zusagen auf Beistand gegen einen deutschen Überfall auch eingehalten hätten. Davon war 1914 ebensowenig sichtbar wie 1939 zugunsten Polens.
    2. war Belgien perfekt im Recht, mit einem Vertragsgaranten seiner Neutralität, England, Konsequenzen zu beraten, falls ein anderer Garant, etwa Deutschland, sich darüber hinwegsetzte. Was sollte eine kleine Nation denn anders unternehmen, wenn ein riesiger Nachbar über zehn Jahre hinweg einen Kriegsplan hegte und einübte, der einen Durchmarsch mit 5 Armeen über ihr Territorium vorschrieb ? Der Schlieffenplan war ein offenes Geheimnis, kam auf Punkt und Komma zur Anwendung , bis auf den rechten Flügel. Dem blieb die Puste weg.

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