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24 Kommentare
  • Horst Scharn
    18. Januar, 2020

    “Erich, mir graut vor dir!” Aber die vor der Pudenda verschränkten Hände erinnern mich an irgendjemand anderen…Um Gottes Willen!!

  • Bernd Zeller
    18. Januar, 2020

    Da wäre aber auch eine Steuer auf die optische Verbesserung fällig.

  • Materonow
    18. Januar, 2020

    Eine frappierende Montage!
    Zuerst dachte ich, boa öh, wa’n häßlichen Menschen.
    Dann das genaue Hinsehen.
    Gut gemacht, publicomag, trifft den Kern der Sache mit der verzeifelten SPD!

  • Uri Ursus
    18. Januar, 2020

    Hä…, dachte ich zunächst, wo ist denn der Artikel geblieben?
    Ein zweiter Blick hat mir dann die Erleuchtung gebracht: Das Porträt IST der Artikel. 🙂

  • Frank Gausmann
    18. Januar, 2020

    Eine wirklich gelungene Montage, die zum zweiten Hinschauen auffordert!
    Vielleicht ist das mit Esken und Honecker ja tatsächlich so, wie mit Hund und Herrchen: man nähert sich einander im Aussehen mit den Jahren immer mehr an.

  • Melanie McBride
    18. Januar, 2020

    Schön böse!
    (Aber gut!)

  • Niemand
    18. Januar, 2020

    Ich dachte im ersten Moment, das ist ja der Heiko. Aber dann müsste es ja eine Klon- oder Clownsteuer sein.

    • Zentaurus
      19. Januar, 2020

      Oh ja, es ging mir genauso: Auf den ersten Blick dachte ich auch, das wäre der Herr Maas. Das ist ja nachgerade unheimlich, diese Ähnlichkeit! Noch eine Wiedergeburt??

  • pantau
    18. Januar, 2020

    Bei den Notspitzen eigentlich schon seit Hannelore Kraft, spätestens aber mit Schulz, denke ich mir jedesmal: man soll ja nicht nach dem Äußeren gehen, aber…und mit Kramp-Karrenbauer glaubte ich auch, daß die Untergrenze erreicht wäre..immerhin hält sie noch den Rekord des gräßlichsten Namens.

    P.S. Honni ist gegen die ne Ballerina.

  • Dr. Wolfgang Hintze
    18. Januar, 2020

    Geniale Montage!
    Esken gewinnt deutlich an Profil.

  • Schall und Rauch
    18. Januar, 2020

    Frage:
    Ist da neben der Dame, die den Fehler gemacht hat und dem Dachdecker aus dem Saarland
    noch ein zweiter Herr aus ebenjenem Saarland in das Gesicht geschlüpft?
    Sind da also nur zwei durcheinandergekommen oder sogar drei?
    Echte Frage!

  • Hänschen Hase
    19. Januar, 2020

    Und ich dachte immer, diese unsagbar Unsägliche (Ihr wisst schon wen ich meine) sei die Wiedergeborene (bzw. Wiedergängerin) von Honni. Gibt es vielleicht MEHRERE solcher Honni-Wiedergänger? Sind das alles Frauen? Mir fallen da nämlich noch ein paar andere Namen ein, z.B. der Name einer Stiftungsvorsitzenden. Die Gedanken sind (noch) frei.

  • Gerhard Sauer
    20. Januar, 2020

    Esken, stets verbiestert und verkniffen,
    hat Erich aus dem Grab gepfiffen.
    Gleich wird sie mit Erich fest verleimt,
    damit der Kommunismus wieder keimt.

    Doch, o Schreck, der Keim der beiden,
    zieht es vor, klammheimlich zu verscheiden,
    denn dieser Schoß ist wenig fruchtbar noch,
    er pfeift am Grab und aus dem letzten Loch.

    Erich Esken ist zutiefst erschüttert,
    und reagiert wütend und verbittert.
    Was soll nun aus dem Zwilling werden,
    wer erhört die Klagen und Beschwerden?

    Bitter muß er nach und nach erkennen,
    es hilft weder schreien, schimpfen, flennen;
    in keinem Haus, in keinem Amt ist er willkommen,
    die Welt ist dem Kommunismus noch einmal entkommen.

  • Lichtenberg
    20. Januar, 2020

    Vorsicht, Herr Wendt, für derartiges wird in Kürze Vergnügungssteuer fällig.

    • Dieter Kief
      29. Januar, 2020

      Öh. Lichtenberg, die Vernügungssteuer trifft nicht den Herrn Wendt als Urheber des Vergnügens, sondern natürlich die von ihm Vergnügten, verstehen Sie?

      – Also ich gehe mal mit einem Zehner in Vorleistung – ziehen Sie nach?

  • Ulrich Schellbach
    20. Januar, 2020

    Apropos Honecker: “Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf”. Da nimmt sich nix, die Fotomontage passt scho’.

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