Lesen, hören, schmecken, ruhen
Publico-Autoren empfehlen, was Sie sich selbst und anderen zu Weihnachten schenken können: den große Ausstieg, Lämmer, Wein, Sinfonik, Lyrik und einen Staatskrimi
Publico-Autoren empfehlen, was Sie sich selbst und anderen zu Weihnachten schenken können: den große Ausstieg, Lämmer, Wein, Sinfonik, Lyrik und einen Staatskrimi
Öffentlich-Rechtliche und auch andere Medien führen immer öfter ein Theater mit geskripteten Rollen auf. Zur Sicherheit, damit es am Ende nicht noch zu Kontroversen kommt. Ein Werkstattbericht von Dirk Schwarzenberg
Der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts erweist sich als Sprengsatz für die gesamte Rechtsordnung. Für die Welttemperatur bedeutet er wenig. Aber er bedroht alle, die etwas besitzen, was sich umverteilen lässt Von Carlos A. Gebauer und Alexander Wendt
Alexander Wendt, Jörg Hackeschmidt und Dirk Walter besprechen neue Bücher von Michael Klonovsky, Raphael Bonelli und Peter Niebergall
Seit Monaten trommelt ein linkspolitisch-mediales Bündnis gegen die Buchmesse „SeitenWechsel“ in Halle. Damit verschaffen sie der Veranstaltung vor allem Bekanntheit. Die Gegen-Rechts-Kampagne selbst leidet unter erheblichen Mobilisierungsproblemen von Dirk Schwarzenberg
Lange, zu lange haben Verantwortungsträger egoistische, unqualifizierte Bürger toleriert. Jetzt halten sie sich endlich nicht länger zurück von Dirk Schwarzenberg
Jürgen Schmid, Alexander Wendt und Günter Scholdt stellen Neuerscheinungen des Herbstes vor
Ist die Islamdebatte tatsächlich fehlgeleitet? Wozu braucht die „liberale Demokratie“ die Dauerkrise? Was sucht ein junger Berliner in Paris? Publico-Autoren besprechen neue Bücher von Teseo La Marca, Markus Vahlefeld und Sebastian Haffner
Der Mord an Charlie Kirk ist in vielen Medien kein Mord, ein Anschlag auf Israelis eine „Schießerei“. Die Wortwahl geschieht mittlerweile vollautomatisiert. Ein kleiner Überblick über eine verrottete Sprache Von Dirk Schwarzenberg Katastrophen und Verbrechen lassen sich auf verschiedene Weise kommentieren. Der Tonfall sagt etwas darüber aus, ob der Sprecher ein Ereignis tatsächlich für katastrophal und verbrecherisch hält oder es eigentlich nur rhetorisch vorbeiwinken…
Die Verfassungsrichter-Kandidatin Brosius-Gersdorf ist gescheitert, die Begriffsverwirrung um den Menschenwürde-Begriff hält trotzdem an. In diesem Streit geht es nicht nur um das ungeborene Leben – sondern um unseren Wesenskern. Von Jan Dochhorn Den entscheidenden Instanzen in unserem Land mangelt es an intellektueller Klarheit. Wir haben einen Kanzler, der es – von allem anderen einmal abgesehen – fertigbringt, über eine fundamentale Frage zur Menschenwürde des…
Habeck, Merkel, Amann und die Fortsetzung des Kampfs außerhalb des Erwartungsraums Von Dirk Schwarzenberg
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verbindet in ihrem Buch Biografie und Bekenntnis. Um den Aufstieg der Politikerin wirklich zu verstehen, sollte man auch etwas über die Umbrüche wissen, die das Land seit zwei Jahrzehnten erschüttern Von Jörg Hackeschmidt
Der neue US-Menschenrechtsreport stellt für Deutschland eine Verschlechterung der Meinungsfreiheit fest. Die Berliner Politik reagierte beleidigt. Als bayerisch-amerikanischer Journalist durfte ich erleben, wie schnell man hierzulande wegen legaler Äußerungen in die Mühlen der Justiz gerät. Dabei ging es auch um einen alten Disney-Film, der sich über die Nazis lustig macht von Collin McMahon
Die „Neuaufteilung von Straßenräumen“ verwandelt intakte Straßen in politisch gewollte Rumpelkammern. Dafür braucht es ein ganzes Referat, das die bayerische Laundeshauptstadt für viel Geld berlinisiert. Eine Bildreportage aus dem echten Leben von Jürgen Schmid Was wird aus einer ganz normalen Straße, wenn aus ihr die Autos verbannt werden, um Radfahrern den Straßenraum zu überlassen? Eine „Fußgängerzone“, meint der Bezirksausschuss Haidhausen-Au in München.
Beate Broßmann fällt ein durchwachsenes Urteil über Emmanuel Todds großen Abgesang, Jürgen Schmid kann sich für Bernd Stegemanns Abhandlung über Religion nicht erwärmen.
Die ARD-Tagesschau meldet: „Biodeutsch“ ist „Unwort des Jahres 2024“. Manchen Medienhäusern war dies sogar eine Eilmeldung wert. Eine Chronik der „Unwort“-Kür zeigt: Es geht dabei schon lange nicht mehr um Sprach-, sondern um Meinungskritik. Die Jury greift auch häufig zu manipulativen Mitteln. von Jürgen Schmid
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