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11 Kommentare
  • oldman
    21. Dezember, 2018

    Ein Bild sagt alles. Über das Käseblatt selbst und auch über Europas oberste Politgestalt. Ein Glück, dass Satire (noch) zulässig ist.
    Moment : “Käseblatt” ist nicht richtig.
    Georg Restle, Leiter und Moderator des Politmagazins “Monitor” plädiert offen für einen „werteorientierten“ Journalismus. Wörtlich twitterte er:
    „Journalismus im Realitätswahn – Warum wir endlich damit aufhören sollten, nur abbilden zu wollen, ‘was ist’.”
    (gefunden bei V. Lengsfeld).
    Also: nicht Käseblatt, sondern lediglich NICHT im Realitätswahn. Alles klar.

  • thysus
    21. Dezember, 2018

    Ist das die Möglichkeit? War Hitler wirklich so schlimm? Er muss ein Nazi gewesen sein!

  • Hiro Shima
    22. Dezember, 2018

    Seid bitte nicht so streng mit Hitler. Er hat halt das geschrieben, was die Abonnenten gerne lesen wollten. Also im Kern eine gute Sache.

  • Jörg Plath
    22. Dezember, 2018

    Ja, ja, nüchtern betrachtet hat Europa noch eine Chance…

  • Hans Wolke
    22. Dezember, 2018

    Er soll viele Passagen aus einem US Amerikanischem Buch übernommen haben…

  • Gerhard
    22. Dezember, 2018

    Unfassbar, was aus dem ehemals besten Nachrichtenmagazin des deutschen Sprachraums geworden ist.
    Was dort seit nunmehr zehn Jahren produziert wird, von welchem Lohnschreiberling auch immer, hat mit wahrheitsabbildenden Journalismus so gut wie nichts mehr zu tun. Vom “Realitätswahn” Lichtjahre entfernt.
    Dieses Blatt bildet längst die Speerspitze der mainstreamgerechten, alternativen Wahrheiten. Ist Spitze in der Anbiederung an die vorgegebene ideologische Richtung der etablierten Parteien.
    Liebe Spiegelredakteure, wo ist eure Vernunft geblieben? Warum habt ihr aufgehört zu denken? Ihr könnt doch nicht über Nacht zur Gänze verblödet sein. Euer Rückgrat sich zum mehr als flexiblen Fragezeichen verkrümmt haben, bis euch endlich die erlösenden Antworten aus der grünroten Windrichtung in die Ohren geblasen werden.
    Wer glaubt, daß es sich bei dieser Kreatur eines Spiegelschreiberlings um einen Einzelfall handelt, ist mindestens so naiv wie die beiden jungen Skandinavierinnen, die zu Fuss und allein durch die Bergwelt Marokkos marschieren.
    Wer in diesem Umfeld der Irrtümer, bestenfalls bis zur Unkenntlichkeit verdrehten Halbwahrheiten, noch wohlwollend existieren kann, hat den letzten Rest seines Charakters auf dem scheinheiligen Altar der Gutmenschlichkeit geopfert.

    • Gisela K.
      23. Dezember, 2018

      Besser kann man die Auswüchse der totalen Realitätsverweigerung unserer “Qualitätsmedien” nicht ausdrücken! Danke für diese klaren Worte!

  • Dreggsagg
    22. Dezember, 2018

    Somit kann als relotiussicher feststehen, daß Adolf Hitler der Urgroßvater von Claas Relotius war.

  • Georg
    22. Dezember, 2018

    Wie sich doch die Linken stets wiedertreffen. Und ihre Schreiberlinge auch. Nun, es wirkt. Schaue ich mir so die Filme über den offensichtlich bis heute beliebtesten linken Kanzler an (ZDFinfo etc.), dann wundert mich nichts mehr. Da muß doch der Ausgezeichnete ebenso schreiben. Was Ihr alle nur wollt…

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