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Zeller der Woche: Einer macht es wirklich


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8 Kommentare
  • Peter Feierlein
    9. Mai, 2022

    Bringt die Sache auf den Punkt.

  • A. Iehsenhain
    9. Mai, 2022

    Texte mit Sternchen oder Doppelpunkten (hinter welchem Etwas auch immer) sollte man vielleicht in Zukunft nicht mehr lesen, sondern in Drehorgeln einbauen. Der Sound, der dabei herauskäme, würde dann wahrscheinlich an Death Metal oder Grindcore erinnern…

  • Kurt Meider
    9. Mai, 2022

    Ich hoffe, dass sich die “gendersensible Sprache” dereinst von selbst erledigt, weil sie einfach ZU blöd ist, um sich allzu lange zu halten.
    Um dem aktuellen Gender-Unsinn auf Webseiten nach Möglichkeit zu entgehen, benutze ich das Add-On “Binnen-I be gone”. Funktioniert recht gut.

    Kleine Anmerkung am Rande: Bernd Zeller war mal 51, aber nun ist er laut Wikipedia bereits 55 (*19. Oktober 1966 -hier macht das * noch Sinn).

    • Bernd Zeller
      9. Mai, 2022

      Man ist so alt, wie man sich anfühlt, nicht, wie es Wikipedia vermutet.

      • Kurt Meider
        11. Mai, 2022

        Oh, welche Ehre!
        Der Jahrgang 66 scheint ein ausgesprochen interessanter Jahrgang zu sein. Laut Vermutung von Wikipedia gehört Alexander Wendt auch dazu. Und der “umstrittene” Hadmut Danisch ebenfalls (er hat zwar keinen Wikipedia-, dafür aber einen Wikimannia-Eintrag 😉).

  • Juergen Jansen
    10. Mai, 2022

    Ich habe mit Gend*Ern meinen Frieden geschlossen und halte folgendes für einen guten Kompromiss:

    Gabriele Krone-Schmalz ist Journalistin, Eric Gujer ist Journalist, beide sind Journalisten. Dunya Hayali ist ein*E Journalist*In, ebenso wie Achim Pollmeier.

    Olaf Scholz ist Politiker, Angela Merkel ist Politikerin, beide sind Politiker. Annalena Baerbock ist ein*E Politker*In, ebenso wie Helge Lindh.

  • zaungast
    12. Mai, 2022

    In der Tat: in der Berichterstattung der DW findet eine fortschreitende Bewusstseinsmassage zugunsten einer süßlich verklärten arabisch-islamischen Welt statt. Es wird nicht lange dauern, bis die Lage von Frauen, Nichtchristen, Homosexuellen und Freigeistern zwischen Irak und Marokko eine revisionäre Neuinterpretation im Sinne der Scharia und einer postmodernen Geschichtsklitterung erfahren wird. Herrn Limbourgs Sender ist nun mal eine Institution, die Gutwetter für die deutsche Politik machen soll und da muss man halt auf die Stimmungslage in den beschallten Gebieten Rücksicht nehmen. Wer erinnert sich nicht, in Reisen durch den arabischen Raum zu Rommel und Adolf H. emphatisch gratuliert worden zu sein? Was den Antisemitismus betrifft, so wird immer mehr deutlich, dass der als staatspolitisch wertvoll betrachtete bundesrepublikanische Philosemitismus wohl eher eine Art Anti-Antisemitismus war. Die brutalen Flegeleien seitens islamischer Neubürger gegen jüdische Altbürger ermöglichen es ja, Juden nicht mögen zu müssen, aber auf keinen Fall Nazi zu sein. Den schlichten Gemütern der Politszene ermöglicht es dadurch ihren muslimischen Edelmenschen nicht auf die Füße zu treten und zugleich den routinierten und ritualisierten Antinazismus weiter zu frönen. Die deutsche Bewältigung der Vergangenheit bestand in der Mischung aus Betroffenheitspädagogik, Gesinnungskitsch und dem Verlust elementarer Geschichtsbildung. Das Resultat personalisiert sich in Frau Faeser, die von ihrer Generation her auch ein Opfer sozialdemokratischer Bildungspolitik ist. Man kann es weit bringen in diesem Land.

  • Wanninger
    21. Mai, 2022

    Wenn es, wie manche sagen, über einhundert verschiedene Geschlechter gibt, und man hierbei auch noch bedenken muss, dass sich manche nicht einmal festlegen lassen wollen, man also auch noch ihre ganz Befindlichkeit, ihren Leidensdruck berücksichtigen muss, um ihnen auch wirklich gerecht zu werden und sie ja nicht zu diskrimieren, wozu der alte weiße, nichtwoke Mann fortwährend neigt, dann wird das Lesen zu einer wahrhaft titanischen Aufgabe. Ich habe heute angefangen, meine Bibliothek nach Geschlechtern zu ordnen, und plane für dieses Projekt intellektueller Selbstdomestizierung zunächst einmal vier Wochenenden ein. Ob das reicht?

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