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Werner Bläser
31.05.2026RUBRIK „VERGESSENES“,
Stichwort Rassismus; Frage an die regelmässigen taz-, Spiegel- und SZ- Leser hier im Forum:
In der ersten Hälfte der 90iger Jahre des letzten Jahrhunderts wanderten, begünstigt durch deutsch-sowjetische Abkommen Helmut Kohls, Russlanddeutsche in ungewöhnlich grosser Zahl ein. Man bemerkte recht bald, dass die Jugendkriminalität bei dieser Einwanderergruppe ausserordentlich hoch war, insbesondere bei Gewaltdelikten (das Problem hat sich, wohl durch die Ähnlichkeit der Kultur und entsprechend erfolgreicher Integration, wohl aufgelöst).
Ich erinnere mich dunkel ( ohne Gewähr), dass sogar der Spiegel dieses Problem damals thematisierte.
Frage 1: War der Unmut der „schon länger hier Lebenden“ damals Rassismus gegen weisse Deutsche??
Frage 2: Selbst weder der Ärger über die Russlanddeutschen damals und der heutige über Messerfuchtler aus den bekannten Neueinwandererkulturen kein Rassismus sein sollte – müssten dann nicht taz und Co. immerhin noch einen verdammenswerten Rassismus gegenüber Gewalttätern diagnostizieren?
Vermutung: So einfach kommen wir nicht davon, wir sind halt in der Wolle gefärbte Rassisten. – Ei der Daus, sollte diese Haltung selbst rassistisch sein…?
Werner Bläser
03.06.2026Die Brandmauer ist die Luxusversion des Bretts vor dem Kopf.
(anon.)