Unterstützen Sie Publico

Publico ist weitgehend werbe- und kostenfrei. Es kostet allerdings Geld und Arbeit, unabhängigen Journalismus anzubieten. Im Gegensatz zu anderen Medien finanziert sich Publico weder durch staatliches Geld noch Gebühren – sondern nur durch die Unterstützung seiner wachsenden Leserschaft. Durch Ihren Beitrag können Sie helfen, die Existenz von Publico zu sichern und seine Reichweite stetig auszubauen. Vielen Dank im Voraus!

Sie können auch gern einen Betrag Ihrer Wahl via Paypal oder auf das Konto unter dem Betreff „Unterstützung Publico“ überweisen. Weitere Informationen über Publico und eine Bankverbindung finden Sie unter dem Punk Über.

PayPal:
Publico unterstützen


Überweisung:
Publico per Überweisung unterstützen


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter, wir benachrichtigten Sie bei neuen Beiträgen.
* Ja, ich möchte über Neue Beiträge von PublicoMag.com per E-Mail informiert werden. Die Einwilligung kann jederzeit per Abmeldelink im Newsletter widerrufen werden.

Was denken Sie darüber?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

1 Kommentar
  • A. Iehsenhain
    27.04.2026

    In diesem Sinne – Schlagbaum zur Seite drücken (diesmal sogar in Bunt möglich)…

    • Werner Bläser
      30.04.2026

      Zellers lakonische Zuspitzungen sind wirklich Meisterstücke des Humors. Ich kenne eigentlich nur einen einzigen Prominenten, der ihn in puncto Komik übertrifft.
      Das ist Friedrich Merz.
      Ich weiss, er wird von vielen verkannt, weil er seine Gags mit todernstem Gesicht zu verkünden pflegt – aber für den Satire-Kenner kann es eigentlich kaum einen grösseren Meister geben als Merz. Wenn er in seiner treuherzig-wahrhaften Art, gewissermassen mit einer Rühmann‘schen Träne im Knopfloch, beklagt, dass noch nie ein Kanzler so viel Gegenwind ertragen musste wie er – wer würde da nicht ob tiefempfundenen Mitleids in Zähren der Trauer ausbrechen?
      Beneidenswert, das leichte Leben, das Adenauer in seiner Endzeit, Kiesinger, Kohl, Schmidt, Schröder (warum lebt der wohl in Russland, wo ihm der Dank des Vaterlandes so opulent und füllhornreichlich zugeflossen ist?) führten…
      Merz, dieses arme Hascherl, wie unsere österreichischen Freunde sagen würden, wann ward grosse Leistung je mit so viel Undank schmählich schlecht belohnt?
      Eine Ungerechtigkeit epischen Ausmasses. Er hat mein wärmstes Mitgefühl. Ehrlich.