Unterstützen Sie Publico
Publico ist weitgehend werbe- und kostenfrei. Es kostet allerdings Geld und Arbeit, unabhängigen Journalismus anzubieten. Im Gegensatz zu anderen Medien finanziert sich Publico weder durch staatliches Geld noch Gebühren – sondern nur durch die Unterstützung seiner wachsenden Leserschaft. Durch Ihren Beitrag können Sie helfen, die Existenz von Publico zu sichern und seine Reichweite stetig auszubauen. Vielen Dank im Voraus!
Sie können auch gern einen Betrag Ihrer Wahl via Paypal oder auf das Konto unter dem Betreff „Unterstützung Publico“ überweisen. Weitere Informationen über Publico und eine Bankverbindung finden Sie unter dem Punk Über.











A. Iehsenhain
16.06.2026Wenn die Politik gedankenlos dahinquakt, man müsse die Leute „mitnehmen“ oder „abholen“, weckt das ungute Assoziationen. „Nach oben“ ist eh relativ – man kann oben auf einem Berggifpel ebenso stehen wie auf einem Schuttkegel oder einem Dunghaufen. Wenn man in letzteren einsinkt, bleibt die Luft wahrscheinlich trotzdem besser als mit „denen da oben“…
Luja
18.06.2026Ich schaue hier immer mal wieder vorbei, um mich daran zu erfreuen, dass Bernd Zeller einfach nicht älter wird. Mit 51 Jahren ist er immer noch genauso jung wie vor 8 oder 9 Jahren, als ich die ZellerZeitung kennenlernte (oder vielleicht auch schon länger kannte). Ich glaube, im Oktober wird Bernd Zeller sogar 1 Jahr jünger, nämlich 50. Satire hält jung. 😉