Fröhlich, kriminell, locker:
Warum Mr. Cash Money unser nächster Kanzler werden muss
Deutschland, heißt es immer wieder, erstickt in der Bürokratie. In Wirklichkeit erstickt sie nur diejenigen, die schon länger hier leben. Das dafür aber gründlich. Mit Antragsformularen und Berichtsfristen lassen sich Bürger ideal kleinhalten
Die gar nicht so lustige Geschichte vom Tod der Satire
Warum verstehen so viele heute weder Ironie noch Sarkasmus? Dafür gibt es Gründe. Ohne diese Stilmittel kann niemand eine Gesellschaftskritik üben, die den Namen verdient
Wozu mit Linken reden?
Der Mord an Charlie Kirk markiert eine Wasserscheide: Zum einen stand er für zivilen Streit. Zum anderen zeigen sehr viele Reaktionen auf das Attentat: Es gibt nichts zu bereden. Zwischen Deutschland und den USA zeigen sich in dieser Frage bemerkenswerte Unterschiede
Wie wäre es mit einem Bundespräsidenten für die Bürger?
Für 2027 steht die Wahl eines neuen Staatsoberhauptes an. Schon jetzt formiert sich eine Koalition, die festlegt: Es muss unbedingt eine Frau sein. Wer, ist nicht so wichtig. Dabei wäre es so einfach, die Identitätspolitik hinter sich zu lassen – und jemanden zu bitten, der den Rechtsstaat verteidigt
In eigener Sache
Publico: optisch runderneuert, mehr Lesefreude
Die Wahlurne ist der Angstraum der Politik
Selbst kommunale Abstimmungen wie demnächst in NRW gelten heute als Endkampf zwischen den Mächten der Finsternis und des Lichts. Der Bürger wird zum Feind für alle, die gut und gerne im goldenen Dreieck des Nehmens und Gebens leben.






















