Die Krone der Erschöpfung tragen
Sie fragen sich angesichts der Lage: Bin ich verrückt oder die Leute im Fernsehen? Es gibt eine Methode, um damit umzugehen, gerade zum Fest: Man muss die Wahnwelle brechen, ehe sie einen erreicht
Sie fragen sich angesichts der Lage: Bin ich verrückt oder die Leute im Fernsehen? Es gibt eine Methode, um damit umzugehen, gerade zum Fest: Man muss die Wahnwelle brechen, ehe sie einen erreicht
Die autoritäre Ideologie tritt in ihre große Remix-Phase: Es kommt alles aus dem 20. Jahrhundert wieder, Marschblocks, Schwarzhemden, Reinigung von Bibliotheken – aber jetzt unter progressivem Banner. Es gibt offenbar kaum einen Linken, den das stört
Der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts erweist sich als Sprengsatz für die gesamte Rechtsordnung. Für die Welttemperatur bedeutet er wenig. Aber er bedroht alle, die etwas besitzen, was sich umverteilen lässt Von Carlos A. Gebauer und Alexander Wendt
Die kleine, privat organisierte Buchmesse „Seitenwechsel“ zieht tausende Besucher an – und bringt damit den gesamten restlichen Meinungsbetrieb aus der Fassung. Dessen Vertreter reden sehr aufgeregt. Aber sie haben nichts mehr zu sagen
Seit Monaten trommelt ein linkspolitisch-mediales Bündnis gegen die Buchmesse „SeitenWechsel“ in Halle. Damit verschaffen sie der Veranstaltung vor allem Bekanntheit. Die Gegen-Rechts-Kampagne selbst leidet unter erheblichen Mobilisierungsproblemen von Dirk Schwarzenberg
Die Durchsuchung bei dem konservativen Publizisten Norbert Bolz markiert einen Höhepunkt des staatlichen Kampfs gegen die freie Rede. Der eigentliche Skandal besteht in der selektiven Rechtsanwendung – und der politischen Rückendeckung dafür
Niemand tut zurzeit so viel für die politische Kultur in Deutschland wie die Grünen-Politikerin. Höchste Zeit für ein ehrlich gemeintes Lob
Die Selbstgefälligkeit der Diskurstechnokraten täuscht: In Wirklichkeit zeigt ihre Kaste schwache Nerven. Debatten lassen sich nicht mehr wie früher abwürgen. Und manchmal entscheiden auch Gerichte anders als erwartet
Lange, zu lange haben Verantwortungsträger egoistische, unqualifizierte Bürger toleriert. Jetzt halten sie sich endlich nicht länger zurück von Dirk Schwarzenberg
Deutschland, heißt es immer wieder, erstickt in der Bürokratie. In Wirklichkeit erstickt sie nur diejenigen, die schon länger hier leben. Das dafür aber gründlich. Mit Antragsformularen und Berichtsfristen lassen sich Bürger ideal kleinhalten
Warum verstehen so viele heute weder Ironie noch Sarkasmus? Dafür gibt es Gründe. Ohne diese Stilmittel kann niemand eine Gesellschaftskritik üben, die den Namen verdient
Der Mord an Charlie Kirk markiert eine Wasserscheide: Zum einen stand er für zivilen Streit. Zum anderen zeigen sehr viele Reaktionen auf das Attentat: Es gibt nichts zu bereden. Zwischen Deutschland und den USA zeigen sich in dieser Frage bemerkenswerte Unterschiede
Der Mord an Charlie Kirk ist in vielen Medien kein Mord, ein Anschlag auf Israelis eine „Schießerei“. Die Wortwahl geschieht mittlerweile vollautomatisiert. Ein kleiner Überblick über eine verrottete Sprache Von Dirk Schwarzenberg Katastrophen und Verbrechen lassen sich auf verschiedene Weise kommentieren. Der Tonfall sagt etwas darüber aus, ob der Sprecher ein Ereignis tatsächlich für katastrophal und verbrecherisch hält oder es eigentlich nur rhetorisch vorbeiwinken…
Die Verfassungsrichter-Kandidatin Brosius-Gersdorf ist gescheitert, die Begriffsverwirrung um den Menschenwürde-Begriff hält trotzdem an. In diesem Streit geht es nicht nur um das ungeborene Leben – sondern um unseren Wesenskern. Von Jan Dochhorn Den entscheidenden Instanzen in unserem Land mangelt es an intellektueller Klarheit. Wir haben einen Kanzler, der es – von allem anderen einmal abgesehen – fertigbringt, über eine fundamentale Frage zur Menschenwürde des…
Für 2027 steht die Wahl eines neuen Staatsoberhauptes an. Schon jetzt formiert sich eine Koalition, die festlegt: Es muss unbedingt eine Frau sein. Wer, ist nicht so wichtig. Dabei wäre es so einfach, die Identitätspolitik hinter sich zu lassen – und jemanden zu bitten, der den Rechtsstaat verteidigt
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verbindet in ihrem Buch Biografie und Bekenntnis. Um den Aufstieg der Politikerin wirklich zu verstehen, sollte man auch etwas über die Umbrüche wissen, die das Land seit zwei Jahrzehnten erschüttern Von Jörg Hackeschmidt
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