Das Land des zwanghaften Lügens
Deutschland hat sich – wie 2015 vorausgesagt – drastisch verändert. Zum schlechten. Es ist das Werk eines Milieus, das nicht zugeben will, gescheitert zu sein. Deshalb ist nach Solingen vor dem nächsten Messermord.
Deutschland hat sich – wie 2015 vorausgesagt – drastisch verändert. Zum schlechten. Es ist das Werk eines Milieus, das nicht zugeben will, gescheitert zu sein. Deshalb ist nach Solingen vor dem nächsten Messermord.
Wer sich vor dem kommenden Faschismus warnen lassen will, findet reiche Auswahl. Um sich über die beschleunigte Drift in autoritäre Gesellschaften zu informieren, muss man nach Südamerika schauen – und von dort wieder zurück in den Westen – zu den Freunden der Demokratiefeinde
Noch nie erlebte das Land eine solche Erregungswelle wie nach der Veröffentlichung der staatlich mitfinanzierten Plattform über ein angebliches Verschwörertreffen in Potsdam. Längst steht fest: Den behaupteten „Geheimplan“ gab es nie. Aber gab es einen geheimen Plan von Correctiv, Politik und Medien? Dafür spricht vieles – auch die Antwortverweigerung des Bundeskanzlers
Für den wohlgesinnten politisch-medialen Komplex in den USA stand es außer Frage, dass er selbst einen dementen Politiker im Amt halten kann. Nun reichte seine Kraft bis eben noch nicht einmal aus, um ihn loszuwerden. Er geht selbst – und hinterlässt ein großes Schauspiel von Hybris und Selbstvernichtung. Lehren daraus gibt es auch für Deutschland In Jordan Petersons Buch „12 Rules for Life” findet…
In der Liederhalle Stuttgart werden am 7. September Norbert Bolz, Ulrich Vosgerau, Fritz Vahrenholt und etliche andere Publizisten und Wissenschaftler sprechen; Alexander Wendt wird mit Wolfgang Herles auf dem Podium diskutieren. Es gibt außerdem auch eine Signierstunde. Tickets können Sie hier buchen. Herzlich willkommen.
Hat dieses Medium irgendetwas mit dem von Faeser verbotenen Magazin gemein? Nein. Hält der Autor das Verbot trotzdem für einen Frontalangriff auf dem Rechtsstaat? Ja. Denn es geht um die Frage, wie unsere Gesellschaft aussehen soll
Von Katrin Göring-Eckardt lernen heißt fragen lernen: Wo geht es in unserer Gesellschaft wirklich homogen zu? Und was folgt daraus? Unter anderem eine praktische Anwendung auf die Lage in Frankreich
Mit dem öffentlichen Verfall des US-Präsidenten kommt auch die Methode an ihr Ende, die Wirklichkeit mit Narrativen zu verdrängen. Es findet eine Revolutionierung der Öffentlichkeit statt, nicht nur in Amerika – durch Bilder, die sich trotz aller Mühe nicht mehr kontrollieren lassen
Warum, fragen sich die Wohlgesinnten nach der Europawahl, sind wir so unbeliebt? Für sie kommt alles so plötzlich. In Wirklichkeit hat ihr Niedergang eine lange Vorgeschichte. Das Schlüsselwort lautet: Reaktanz
Was täten die Bürger eigentlich ohne den politischen Apparat? Auch wenn nicht gerade Abstimmungen drohen, bekommen die Menschen draußen im Lande laufend Verhaltenshinweise: eine kurze Rezension der bekanntesten Erziehungs- und Wahlplakate
Das „Wir“-Buch des Bundespräsidenten kann man nur als Ganzes wahrnehmen: als Dokument eines sehr speziellen, aber mächtigen Milieus. Zu anderen Zeiten wäre der Autor im Säurebad der Lächerlichkeit gelandet. Heute verformt er zusammen mit ähnlichen Figuren die Wirklichkeit
Unter westlichen Intellektuellen finden Täter der Hamas fanatische Unterstützer. Könnte es sein, dass die Rechtfertigung selbst extremer Gewalt nicht in erster Linie einer Ideologie entspringt, sondern einem bestimmten Persönlichkeitsmuster? Das würde die lange Beziehung zwischen Feinsinn und Blutbad besser erklären als der Blick auf Parolen und Ideen
Gesellschaftslenker in und außerhalb von Redaktionen wollen unbedingt die Frage diskutieren, wieviel Quadratmeter dem Einzelnen in Wirhabenplatzland zustehen. Denn hier gibt es sehr wohl Obergrenzen. Demnächst auch in anderen Privatangelegenheiten. Das neue Ideal heißt: Schrumpfbürger
Die Extremisten der Gegenwart arbeiten heute an den Universitäten – in Deutschland sogar mit Beamtenstatus. Sie bauen Hochschulen in Labore für Ideen zur Delegitimierung des Westens um. Noch wäre Zeit, dieses Treiben zu stoppen
Politisch und medial erzeugte Angst eignet sich bestens, um Bürger in unsichere und folgsame Wesen zu verwandeln. Das wissen Machttechniker nicht erst seit Corona. Die systematisch gezüchtete Furcht vor Klimahölle, Viren und Nazidiktatur verursacht mittlerweile psychische Massenschäden – vor allem bei Jugendlichen
In fast allen westlichen Ländern bilden junge progressive Frauen die treueste Unterstützergruppe der Erwachten. Mit ihrer ständigen Radikalisierung vergrätzt die Bewegung allerdings ausgerechnet diese wichtige Gefolgschaft. Dort könnte bald das Bedürfnis wachsen, sich ideologisch zu entgiften, um wieder glücklicher und normaler zu leben
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