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Publico: in eigener Sache

Das neue Medium wächst

Neun Tage nach dem Start sieht die Bilanz von Publico folgendermaßen aus: Es gab 114 822 Seitenabrufe (Stand 15. November 20 Uhr) von 37 341 Nutzern, die im Schnitt 2 Minuten 25 auf der Seite verweilen. Und: durch die zahlreichen kleinen und größeren Spenden sind die Anlaufkosten fast schon zur Hälfte gedeckt.

Danke! Die Flut der Leserzuschriften ist so heftig, dass eine Teilzeitredakteurin gut damit beschäftigt ist, sie zu ordnen. Es gibt vielleicht die Krise einiger Medien. Aber – wie man sieht – keine Medienkrise.


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3 Kommentare
  • Martin
    16. November, 2017

    Ich denke auch nicht, dass es eine Medienkrise gibt. Ich lese außerordentlich viel, nur eben kaum noch die sogenannten etablierten Medien. Gibt es dort mal eine Rosine verbreitet sich das in anderen ‘Medien’, und ich lese das dann auch. Die sonstige Hofberichterstattung ohne erkennbares Gehirnschmalz des Schreibers brauche ich dagegen nicht.

    Gut für Sie, Herr Wendt, dass Ihnen die Etablierten so viel ‘Futter’ lassen. Viel Erfolg.

  • Remo
    17. November, 2017

    Es gibt einen Medienwandel weg von Papierzeitungen hin zu digital.

    Das wollen viele (staatsnahe) Medienkonzerne und auch Regierungen immer noch nicht begreifen.

    Sie sind im Internet noch nicht angekommen:

    http://www.rhätische-zeitung.ch/internetzeitung-graubuenden/

    Und auch wollen viele Konzern- und Staatsmedien nicht begreifen, daß es nicht Aufgabe von Journalisten ist á la “wir sind ja so staatstragend” immer das Gegenteil dessen zu schreiben was tatsächlich ist bzw. zu ständig zu kaschieren wie es tatsächlich ist.

    Daher befinden sich die Leserzahlen solcher Medien im Sturzflug und die vieler neuer Medien wie Publico steigen.

  • Müller
    22. November, 2017

    Dass ich, Jahrgang 1943, es erleben muss, dass erneut, nach Gleichschaltung der Medien im 3. Reich, eine Regierung versucht, durch Knebelung von Journalisten, Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen, ist beschämend. Ausgerechnet eine Dame aus Ostdeutschland, der 1989 die Freiheiten einer Demokratie beschert wurden, bildet die Speerspitze der Unfreiheit. Wo das hinführt kann jeder Deutsche durch Studium der Sammeledition „die Tageszeitung in der Zeit des Nationalszialismus“ unschwer erkennen. Aber diese Sammeledition wurde ja bereits vor Jahren von der Staatstragenden CSU sogar für schulische Zwecke in Bayern untersagt.

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