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1 Kommentar
  • Werner
    02.03.2026

    „Neidisch ist der Mensch, »der es nicht ertragen kann, daß ein anderer etwas ist, kann, hat, gilt, das er selbst entbehrt, und der deshalb einen Lustgewinn darin findet, es beim anderen zerstört zu sehen, ohne es selber dadurch zu bekommen«.“ (Der Spiegel, 4/1967, Gegen die Gleichheit. Rezension zu Helmut Schoeck, Der Neid.)
    Sollte man da etwa Ähnlichkeiten in der Mentalität zwischen Schoecks Neidhammeln und vielen unserer Politiker entdecken können? Man kann andere ja auch um ihr Fachwissen und ihre Kompetenz beneiden.
    – Der Soziologe Prof. Schoeck war Ende der 60iger Jahre mit seinen allgemeinverständlichen Äusserungen einer der herausragenden Warner vor dem sich abzeichnenden Siegeszug eines linken Zeitgeistes. Kein Wunder, dass sein „Neid“ ein Bestseller wurde. Genützt haben seine Kritiken nichts, ebenso wenig wie die von Schelsky an der „Hohepriesterkaste der Intellektuellen“ oder die von Gehlen zum „Hypermoralismus“. Wenn der Deutsche sich einmal entschlossen hat, einen bestimmten Weg zu verfolgen, dann tut er das bis zum bitteren Ende. Bis der Schädel wegen des Aufpralls auf die Wand blutet.