Herzen der Finsternis
Die Reaktionen auf die Massaker der Hamas zeigen wie ein Kontrastmittel den Zustand des Westens. Nicht die Feier der Morde auf der Straße ist das Entscheidende – sondern ihre Verklärung durch eine selbstberauschte Intelligenzia. Die Zerstörung des Okzidents geht von seinen Universitäten und Schreibstuben aus. Dort herrscht eine tiefe Sehnsucht, endlich die Last der Rationalität abzuwerfen
Publico Bücherherbst I
Landflucht ohne Idylle, der Osten als Kulisse, Familiengeschichte ohne Moralgericht: neue Romane von Monika Maron und Charlotte Gneuß – und ein wiedergelesener von Martin Walser Und wo liegt unser Notre Dame? In ihrem Roman „Das Haus“ stellt Monika Maron die Frage, welche Minimalvorräte an Gemeinsamkeiten unsere Gegenwart noch bietet. Und sie erzählt vom Altern. Beiden Themen kann niemand ausweichen. Das macht ihr Buch so…
Seht euch die Bilder genau an. Es geht nicht nur um Israel, sondern den ganzen Westen
Publico wiederholt einen älteren Text, der heute sogar aktueller wirkt als 2021. Die Realität überholt die Prognosen von damals. Nur an der selbstverschuldeten Blindheit der Etablierten hat sich nichts geändert
Die Guten, die Schwitzigen und die Frage, wem das Dirndl nichts nützt: ein bayerisches Lehrstück
Die Freistaats-Grünen und die ihre angeschlossenen Helfer änderten mehrmals ihre Wahlkampfstrategie. Es half ihnen nichts. Wer wissen will, warum zwei Drittel Mitte bis rechts wählten, versteht es am besten, wenn er dem anderen Teil zuhört
Der Maximierer
Mit seinem Buch „Unsettled“ plädiert der Physiker und frühere Staatssekretär unter Obama Steven Koonin für mehr Realismus und gegen Klima-Apokalypse. Seine Ansichten verbreiten sich (langsam) auch in Europa
Fake-Nuss: Wie die ARD ein Thema framt, die Statistik dazu aber nicht liest
Die Grünen, heißt es im Presseclub des WDR und in anderen Medien, würden so häufig Opfer von Attacken wie niemand sonst. Schuld seien Union und überhaupt rechte Kräfte. Ein tieferer Blick in die Statistik zeigt: Das stimmt so nicht. In den Zahlen lauert eine große Überraschung
Die Vergangenheit, die es niemals gab, verdrängt die Geschichte
Die Behauptung, der 8. Mai 1945 dürfe nur als Befreiung gesehen werden, steht nicht allein. Ob DDR, Nationalsozialismus oder Kaiserreich: Erfundene Historie erlebt eine Hochkonjunktur. Sie dient nicht dem Verständnis früherer Generationen – sondern dem moralischen Geländegewinn heute
Die Selbstabschaffung der wohlmeinenden Medien in der Zeit von hit pieces
Der Journalismus erzwingt den Vergleich geradezu: Sowohl im Fall Aiwanger als auch in der Geheimdienst-Affäre Faeser sehen sich Mitarbeiter von Blättern und Sender offenbar als Zuarbeiter. Das können sie tun. Nur: Warum dafür zahlen?






















