Berliner Privatisierungswelle: Platz, Alder!
In der Hauptstadt startet nicht nur ein Volksbegehren für Wohnungsenteignung. Jungmänner zeigen, dass es auch umgekehrt geht: Sie beschlagnahmen erfolgreich öffentlichen Raum
In der Hauptstadt startet nicht nur ein Volksbegehren für Wohnungsenteignung. Jungmänner zeigen, dass es auch umgekehrt geht: Sie beschlagnahmen erfolgreich öffentlichen Raum
In gleich zwei Aufrufen von Autoren und Intellektuellen wenden sich Zehntausende gegen die so genannte Gendersprache. Sie haben verstanden, dass es eigentlich nicht um Sprachfragen geht. Sondern um eine Machtfrage
Darf man Witze über Minderheiten machen? Jederzeit. Die meisten können es nur nicht. Politiker im Karneval schon gar nicht
Wehe, wenn Migranten sich nicht so benehmen, wie es Linke erwarten. Dann setzt es etwas – wie ein Exempel aus Münster demonstriert Gastbeitrag von Roger Letsch
Die Grünen wollen die deutsche Außenpolitik verweiblichen: mit Quoten, Plänen und femininen Militäreinheiten. Über das, was der Geschlechtergerechtigkeit am meisten schadet, schweigen sie allerdings
In der vergangenen Woche nahm ich an einer Podiumsdiskussion des WDR in Köln am Wallrafplatz teil, es ging um die Frage, wie es mit dem Journalismus n. R., nach Relotius, weitergeht. Auf der Bühne saß die Philosophin Bettina Stangneth, der Journalistik-Dozent Tanjev Schultz und der Redaktionsleiter des Magazins Monitor Georg Restle, auch er eine Art Journalistikdozent, und eben meine Wenigkeit. Every party needs a…
An sächsischen Schulen werden „extrem rechte Vorfälle“ behördlich registriert. Wer sich die Datensammlung des Kultusministeriums genauer anschaut, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus
Die SPD will ihre früheren Wähler endlich vergessen. Eigentlich folgerichtig. Denn umgekehrt ist das schon längst passiert
Publico-Gespräch mit dem Historiker Egon Flaig über die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich – und die Selbstzerstörung der Linken Die ländlichen Gebiete haben sich auf bedenkliche Weise entindustrialisiert; auf vielen Kilometern existiert dort kaum noch Gewerbe. Das heißt, viele Franzosen pendeln dort jeden Tag dreißig, vierzig Kilometer zu einem der wenigen verbliebenen Unternehmen, um dort zu arbeiten und 2000 Euro im Monat zu verdienen. Es sind…
Eine antisemitische Karikatur? In München kein Hinderungsgrund, den Karikaturisten zu ehren. Das Problem, findet Ex-OB Ude, sind die jüdischen Kritiker
Die Meinungsfreiheits-Debatte um Stefan Kretzschmar trifft den Nerv eines selbstgerechten Milieus, dem die Argumente ausgehen
Was passiert in Schulen, in denen türkisch- und arabischstämmige Jugendliche schon die Mehrheit stellen? Die Assimilation läuft mit umgekehrten Vorzeichen: es sind die Almans, die sich anpassen Von Air Tuerkis*
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