Merkel erklärt ihre Debattenkultur
Manchmal lohnt es sich doch, eine Rede der CDU-Chefin zu verfolgen. In ihrem jüngsten Vortrag vor der Adenauer-Stiftung entwarf sie das Bild ihrer Idealgesellschaft
Sie sind wieder da
Huch, warum reagieren Ossis nicht so auf Antifa-Phrasen und Kulturschaffenden-Aufrufe, wie sie sollten? Vielleicht deshalb, weil sie den Westdeutschen bestimmte Erfahrungen voraushaben
Menschenjagd in Berlin Mitte
In der Kampagne gegen Maaßen geht es um die Vernichtung einer Person – zur Abschreckung für andere
Unterstellen, verdrehen, Thema wechseln
Nach ihrer hysterisierten Berichterstattung über Chemnitz vollführen Medien und Politiker eine Übersprungshandlung: nämlich der echten Hetzjagd auf Verfassungsschutz-Chef Maaßen. Es geht längst nicht mehr um Fakten. Sondern um Macht
Nach der Schweden-Wahl: Alternative Fakten aus dem Auswärtigen Amt
Staatsminister Roth behauptet, es habe für die nördlichen Nachbarn keinen Grund gegeben, eine rechte Partei zu wählen – denn die Kriminalität in dem skandinavischen Land gehe zurück. Ein Blick in die Statistik zeigt: die Behauptung ist falsch
Sachsens Ex-Innenminister Heinz Eggert: „Der Stern lügt.“
Westdeutsche Medien und der Osten – eine Obsession, die nicht endet
Merkels Wort und Mediens Beitrag
Die Kanzlerin vermeidet jetzt das Wort „Hetzjagden“, tut aber so, als hätte sie nichts Falsches gesagt. Sie und große Teile der Medien verhalten sich in ihrer Patzigkeit synchron: sie sitzen im gleichen lecken Boot
Die Hysterisierungsmaschine
Die Berichterstattung über Chemnitz erlaubt einen tiefen Blick in das Selbstverständnis des Medienbetriebs. Zu besichtigen ist eine Art Notstandsjournalismus, der sich über „aufgeheizte Stimmung“ gruselt – und selbst anheizt „Die Verzerrung der Realität im Bericht ist der wahrheitsgetreue Bericht über die Realität“ –Karl Kraus- In der medialen Berichterstattung über Chemnitz ergibt sich für denjenigen, der sich das gesamte Panorama der Überschriften, Wortprägungen und…
Sachsens Generalstaatsanwaltschaft widerspricht Merkel
Ohne Belege behaupteten Kanzlerin und Regierungssprecher, es habe in Chemnitz „Hetzjagden“ gegeben. Auf Nachfragen schweigen beide














