Undressierte Bürger
In gleich zwei Aufrufen von Autoren und Intellektuellen wenden sich Zehntausende gegen die so genannte Gendersprache. Sie haben verstanden, dass es eigentlich nicht um Sprachfragen geht. Sondern um eine Machtfrage
In gleich zwei Aufrufen von Autoren und Intellektuellen wenden sich Zehntausende gegen die so genannte Gendersprache. Sie haben verstanden, dass es eigentlich nicht um Sprachfragen geht. Sondern um eine Machtfrage
Am besten sind natürlich Parties, über die anschließend mehr geredet wird als während der Feier selbst, und zwar von den Nichtanwesenden.
Eine Feministin schreibt ein Manifest gegen das Kinderkriegen, das vor unfreiwilliger Komik, Sach- und Logikfehlern wimmelt. Trotzdem überschütten Medien die Frau mit Aufmerksamkeit. Das sagt mehr über die Medien als über die Autorin
Darf man Witze über Minderheiten machen? Jederzeit. Die meisten können es nur nicht. Politiker im Karneval schon gar nicht
Liebe Schrumpfmedien: die Leser sind nicht weg. Sie lesen nur woanders
Die Grünen wollen die deutsche Außenpolitik verweiblichen: mit Quoten, Plänen und femininen Militäreinheiten. Über das, was der Geschlechtergerechtigkeit am meisten schadet, schweigen sie allerdings
Mit einem geheim gehaltenen Sprachreglungs-Katalog will die Senderfamilie die öffentliche Stimmung beeinflussen. Interessant ist, unter welcher Intendantin das „Framing Manual“ entstand
Seit November 2018 sitzt der deutsche Journalist Billy Six in Venezuela ein. Eine Solidarisierungswelle wie im Fall Deniz Yücel bleibt in seinem Fall aus. Grund: Six ist rechts
In der vergangenen Woche nahm ich an einer Podiumsdiskussion des WDR in Köln am Wallrafplatz teil, es ging um die Frage, wie es mit dem Journalismus n. R., nach Relotius, weitergeht. Auf der Bühne saß die Philosophin Bettina Stangneth, der Journalistik-Dozent Tanjev Schultz und der Redaktionsleiter des Magazins Monitor Georg Restle, auch er eine Art Journalistikdozent, und eben meine Wenigkeit. Every party needs a…
An sächsischen Schulen werden „extrem rechte Vorfälle“ behördlich registriert. Wer sich die Datensammlung des Kultusministeriums genauer anschaut, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus
Die SPD will ihre früheren Wähler endlich vergessen. Eigentlich folgerichtig. Denn umgekehrt ist das schon längst passiert
Alice Weidel herzte Henryk Broder. Qualitätsjournalisten nutzen das Ereignis, um die Nähe des Journalisten zur Politik zu kritisieren. Zu Recht. Die Debatte ist überfällig
Publico-Gespräch mit dem Historiker Egon Flaig über die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich – und die Selbstzerstörung der Linken Die ländlichen Gebiete haben sich auf bedenkliche Weise entindustrialisiert; auf vielen Kilometern existiert dort kaum noch Gewerbe. Das heißt, viele Franzosen pendeln dort jeden Tag dreißig, vierzig Kilometer zu einem der wenigen verbliebenen Unternehmen, um dort zu arbeiten und 2000 Euro im Monat zu verdienen. Es sind…
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