Wochenrückblick: etwas später
Liebe Publico-Leser, wegen aktueller Recherchen zu dem aktuellen Fall der Berliner Regierungssprecherungssprecherin Sünder, den Recherchen zu ihrem Lebenslauf und dem Wert der Pressefreiheit – siehe „Berlins Sünder-Fall“ in Publico vom 17. August – verzögert sich der übliche Wochenrückblick bis Montag Nachmittag. Herzlichen Dank für das Verständnis. – Alexander Wendt
Berlins Sünder-Fall
Ein Autor recherchiert in der offenbar manipulierten Vita einer Spitzenkaderin der rot-rot-grünen Stadtregierung – und erlebt eine Hausdurchsuchung. In dem Fall geht es um mehr: die Publikationsfreiheit ist in Gefahr
Mit journalistischer Präzision
Am „Sommerinterinterview“ des ZDF mit AfD-Chef Gauland gibt es etliche Merkwürdigkeiten – erst Recht im Vergleich mit anderen Politiker-Gesprächen der Öffentlich-Rechtlichen
Rassismus überall
Bei #Metwo klagen Migranten über Alltagsrassismus. Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf die Schilderungen zu werfen
Der antirassistische Kampf gegen weiße Kartoffeln
Kleine Anmerkungen zum Fall Mesut Özil
Unerhört: Juden definieren Israel als jüdisch
Das neue Nationalstaatsgesetz Israels ist skandalös und „hoch umstritten“. Darin sind sich die deutschen Qualitätsmedien von Tagesschau bis „taz“ einig
Spätwochenrückblick: Der Untergang der SPD – ein Tragödiensurrogat
Spät, aus Gesundheits- und Mentalitätsgründen sehr spät kommt der Wochenrückblick. Und er gerät ein wenig monothematisch.
Der offene Fall
Sehr vieles bleibt ungeklärt an den Morden, die dem NSU zugerechnet werden. Es gibt auch einen bis heute nicht richtig ausgeleuchteten Dreifachmord in Paris – und erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen beiden Komplexen.
Höhlengleichnis für Fortgeschrittene
Warum bekommen die geretteten Jungs in Thailand mehr Mitgefühl als Migranten auf dem Mittelmeer? Weil Empathie eine Ressource ist, die nicht voraussetzungslos zur Verfügung steht










