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7 Kommentare
  • Grand Nix
    23. April, 2021

    Zu dieser Schieflage, diesem Doppeldenk, passt auch dieser Beitrag: https://jungefreiheit.de/kultur/2021/uni-ub-freiburg-buecher-lichtmesz/

  • Thomas
    23. April, 2021

    Der Blick in den Ratskeller

    Im allgemeinen Taumel anständiger Aufstände fliegen Leute heute bereits auf Zuruf wegen „Falschmeinung“ aus dem Kreis der Bewegung raus (“alles dichtmachen”). Mal ganz zu schweigen von politisch unreinen Leuten, die im Blick auf die Allgemeinheit nur noch als „Pack“ oder „Spinner“ vorkommen.

    Es wird aber behauptet, beispielsweise im § 16, Aufgaben des Rundfunkrats:
    Der Rundfunkrat vertritt im WDR die Interessen der Allgemeinheit; dabei berücksichtigt er die Vielfalt der Meinungen der Bürgerinnen und Bürger. Er stellt im Zusammenwirken mit den anderen Anstaltsorganen sicher, daß der WDR seine Aufgaben im Rahmen der Gesetze erfüllt.
    (Gesetz zur Änderung des WDR-Gesetzes NRW)
    https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-9727.pdf

    Der Rundfunkrat unternimmt beispielsweise gar nichts gegen die widerspruchsfreie öffentlich-rechtliche Diffamierung der AfD (12,6 %, Bundestag) und vertritt somit nicht die Interessen der Allgemeinheit (!), weil er eben nicht die Vielfalt der Meinungen der Bürgerinnen und Bürger im Lande vertritt. Da fehlt nämlich jener Anteil, der nicht von SPD, Grünen, Linken, FDP und der CSDU vertreten wird. Somit stellt sich auch der WDR Rundfunkrat in die Tradition grüner, roter, dunkelroter, hellschwarzer und linker Kräften im Lande, die heute als „WIR“ durch die Medien stolzieren.
    https://www1.wdr.de/unternehmen/rundfunkrat/rundfunkrat-mitglieder-108.html
    https://www.welt.de/print-wams/article617624/WDR-Rundfunkrat-ruegt-Moderator-Bednarz.html

    Oh wie trefflich doch die Menschen der AfD gruppenbezogen und öffentlich-rechtlich verachtet werden dürfen, wenn ihnen vorher von anständigen Kräften her unterstellt wurde, sie seien gruppenbezogen (!) menschenverachtend.

    Zu Haltung und Methoden des Süddeutschen Beobachters fällt mir als Demokrat (West) im Rahmen der Netiquette ausdrücklich nichts ein
    punktum

  • Frank Danton
    23. April, 2021

    Die Überforderung mit der Zivilisation im Doppeldenk-Format. Gute Idee und eine die die Akteure so unsäglich, peinlich bloßstellt. Würde ich diesen entlarvenden Spott über mich ergehen lassen müssen, ich würde die Ausgangssperre begrüßen.

  • A. Iehsenhain
    23. April, 2021

    Duins Forderung klingt wie ein Spendenaufruf – und zwar nach Dessous für die Öffentlich-Rechtlichen, damit sie ihre nackte Panik bedecken können. Ansonsten gilt beim aktuellen Gesäßgeigen-Triptychon die Erkenntnis, dass die Kritik an den restlichen Diktaturen der Welt die ganze Zeit über lediglich eine Neid-Debatte war. Das deutsche Wesen ist nur noch ein Besen – für den großen Scherbenhaufen.

  • Klaus D.
    23. April, 2021

    SZ oder auch Tagesspiegel und Zeit: euch hab’ ich mal mit Begeisterung gelesen, zum Teil sogar abonniert !
    .
    Vorbei. Nicht mal umsonst.

  • Jochen Schmidt
    26. April, 2021

    Offene Frage (ohne Hintergedanken): Dieser Artikel von dem Künstler Thomas Brussig: “Mehr Diktatur wagen” (oben als screenshot in der Mitte) – das kann doch unmöglich sein Ernst gewesen sein? Das kann er doch unmöglich im Ernst gemeint haben?

    Nachdem ich die Videos zu #allesdichtmachen gesehen habe, hätte ich diesen Artikel von Brussig ähnlich eingestuft wie das Loblied von Jan-Josef Liefers auf unsere sozialistischen Journalisten und auf die Medienschaffenden des Politbüros. Ich hätte gedacht: Ach so, dort haben die werten Schauspieler also die Idee zu ihrer Aktion her – der Brussig hat’s vorgemacht und jetzt variieren diese Leutchen das Thema halt als Schauspieler.

    Doch anscheinend hat Brussig seinen Artikel tatsächlich ernst gemeint. Oder zumindest haben die Redakteure der SZ gedacht, dass er ihn ernst meint … Wie sagte doch im Jahre 2019 der Künstler Herbert Grönemeyer bei einem Konzert so schön: “Keinen Millimeter nach rechts! Keinen einzigen Millimeter nach rechts!” Um dann fortzufahren: “Dann liegt es an uns zu diktieren, wie ‘ne Gesellschaft auszusehen hat.” Nein, es liegt nicht an uns – aber vielleicht liegt es an Herrn Brussig. Mehr Diktatur wagen. Seltsam.

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