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3 Kommentare
  • A. Iehsenhain
    2. September, 2022

    „1984“ wurde teilweise auch schon als „dystopische Satire“ bezeichnet, was allerdings erst in jüngster Vergangenheit in der Neuauflage vom Januar 2021 zugetroffen sein dürfte, wo Robert Habeck für das Vorwort verantwortlich zeichnete. Glücklich, wer ältere Exemplare besitzt! Roman und Film (jener von 1984 mit Richard Burton und John Hurt) lösen bei mir weiterhin die alte Beklemmung aus, vor allem hinsichtlich des tristen Grau, das mittlerweile auch in Natura in fast alle Lebensbereiche hinein zu käsen beginnt. In Orwells 84er-Welt werden Väter von ihren Kindern des Gedankenverbrechens „überführt“ und denunziert, und – am schlimmsten – sind denen auch noch dankbar dafür. Heutzutage scheint „1984“ eher ein Ratgeber für Scharlatane zu sein, denn ein Menetekel für den kleinen Mann. Siehe „Correctiv“ und verwandte Schmierfinken…

  • Thomas
    3. September, 2022

    Der Tanz um das grüne Kalb
    oder: Von langer Hand

    *Und dieses Verfahren geht von Tag zu Tag und von Minute zu Minute weiter.*
    (Orwell, 1984)

    Das stimmt.

    Punkt 1:

    – Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert«, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. »Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

    So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts- und Währungsunion wahrnehmen mochte.

    So ähnlich lief es jetzt wieder beim EU-Sondergipfel im finnischen Tampere, wo komplizierte Entscheidungen zur Justiz- und Rechtspolitik fielen. … (u.s.w.u.s.f.)
    https://www.spiegel.de/politik/die-bruesseler-republik-a-3d75c854-0002-0001-0000-000015317086

    Punkt 2:

    – Art. 2
    Recht auf Leben

    Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, außer durch Vollstreckung eines Todesurteils, das ein Gericht wegen eines Verbrechens verhängt hat, für das die Todesstrafe gesetzlich vorgesehen ist. Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen; jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
    einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.
    https://dejure.org/gesetze/MRK/2.html

    Tja. Also: Bei dieser Lügenbrut handelt es sich quasi um eine Lügenbrut zum Wohle der Menschheit.

    Als BRD-Demokrat kann man diese Bewegung nicht einfach so weitermachen lassen. Widerstand!
    Beispielsweise: Grünfaschisten und DDR-Demokraten raus aus den Pöstchen und Häuschen im Staatsfunk.
    https://petitionfuerdemokratie.de/gez-zwangsgebuehren-sofort-abschaffen/

    Widerspruch!
    Beispielsweise Kontrafunk.
    https://kontrafunk.radio/de/

    Es reicht!
    Von mir aus dürfen sich die Baeren und Boecke der Bewegung künftig natürlich auch von Ukrainern wählen lassen; wenn die Ukrainer tatsächlich so blöd sind, in die grünfaschistisch dominierte Union einer durchgeknallten Bewegung zu wollen. Unter der Führung von Komikern und Boxern ist da wohl alles möglich.

  • Skepticus
    3. September, 2022

    Ich bin doch immer wieder erstaunt, WIE hellsichtig so manche große Denker/Schriftsteller sind, wie hier George Orwell in “1984”. So, wie es im Zitat steht, passiert es und findet kein Ende. Interessant für mich ist die Tatsache, dass Orwell ein Kommunist war und die geschilderten Zitate auch heute noch von derselben Ideologie angetrieben werden. Diese Ideologie ist ebenso böse wie die der Nazis. Was sind das bloß für eine “Sorte” Menschen, die das Böse als solche verneinen/Leugnen, um es dann weiter anzuwenden. Einige halten diese Ideologie eher für eine Sekte. Das würde manches erklären.

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