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1 Kommentar
  • Werner Bläser
    18.03.2026

    „Once a government is committed to the principle of silencing the voice of opposition, it has only one way to go, and that is down the path of increasingly repressive measures, until it becomes a source of terror to all its citizens and creates a country where everyone lives in fear.“

    “If you can’t convince them, confuse them.”

    „My choice early in life was either to be a piano player in a whorehouse or a politician. And to tell the truth, there’s hardly any difference.”

    „Show me a man that gets rich by being a politician, and I’ll show you a crook.”

    – Jeder Politologe, der sich mit den USA befasst hat, hat seinen „Lieblingspräsidenten“. Meiner ist Harry Truman. Er war die Schlagfertigkeit in Person. Einmal von einem Zeitungsmann zu einem politischen Gegner befragt, was er von ihm halte, antwortete er (ich finde das Zitat nicht mehr, also muss mein altes Gedächtnis herhalten): „You can‘t print it!“

    Wenn Ihr mich fragt, was ich von Merz und Konsorten halte, möchte ich nur Truman zitieren.

  • A. Iehsenhain
    18.03.2026

    Sitzt der Nistende schon vor dem Eingang?

  • Oh, ist denn die von Weimer aufgrund fragwürdiger Verdachtsmomente versaubeutelte Verleihung des deutschen Buchhandelspreises ein klassischer Fall von „cancel culture“? Und da meint B.Zeller auch noch nachtreten zu müssen?
    Aber er liegt durchaus falsch: Da ich selbst regelmäßig Kunde einer der drei drangsalierten Buchhandlungen bin, kann ich bestätigen, dass dort Bücher verkauft werden, und das nicht zu knapp.
    Sie nehmen ihre Kunden ernst und behandeln sie nicht wie Kindsköpfe, in die man Bestseller stopft. Es geht Weimer in seiner von Bild wie Nius unterstützten Kampagne um die Zerstörung der Reste intellektuellen Lebens, nicht um den Kampf gegen „Extremismus“.